Umweltbüro Lichtenberg

Naturbarometer Berlin

Eine wichtige Bedingung für unsere Lebensqualität ist die biologische Vielfalt: Tiere und Pflanzen stellen uns Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Erholungsorte zur Verfügung. In Berlin teilen sich 20.600 Tier- und Pflanzenarten mit 3,5 Millionen Menschen die urbanen Lebensräume. Das Naturbarometer ist nun das Medium, das über die Natur und die biologische Vielfalt in Berlin berichtet. Es werden Schwerpunkte, Maßnahmen, Projekte und Entwicklungen im Bereich Natur- und Artenschutz in Berlin dargestellt. Diese sehr interessante und anschauliche Zusammenfassung der obersten Naturschutzbehörde Berlin finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/biologische_vielfalt/de/publikationen/.

Rostende Baumrinden

Spaziert man mit offenen Augen durch die Stadt-Landschaft, können einem seit einigen Jahren vermehrt Bäume höheren Alters mit einer rotbraun-gefärbten Rinde ins Auge fallen. Die Verfärbungen sind nicht nur an einzelnen Arten zu finden; Ahorn, Linde, Pappel und Obstbäume sind gleichermaßen betroffen. Verursacher hierfür sind eine Vielzahl von Grünalgen.

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Solawi – Solawas? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 2

Endlich geht es los! Ich werde einen Probemonat bei der Solawi machen. „Sola - was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft und stellt einen neuen Trend in der Ernährungswende unserer heutigen Zeit dar. Vom Acker direkt in meine Küche, das wäre doch toll. Leider ist das nicht ganz so einfach. Außerdem steht der erste Arbeitseinsatz mit anderen Freiwilligen an. Es gibt schließlich immer etwas zu tun auf den Äckern am Rande von Berlin.           

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Ein Wandertag wie er sein sollte

An Wandertagen gehen Klassen ins Kino, zu McDonalds, ins Einkaufscenter. Was hat das mit einem Wandertag zu tun? Lesen Sie hier, wie so ein Tag auch ablaufen kann und planen Sie Ihren nächsten Wandertag einmal so, wie er sein sollte: Mit einer echten Wanderung!


Autorin: Sabine Engert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Der Rotmilan ist der einzige der mehr als 260 Brutvogelarten Deutschlands, von dem über die Hälfte aller Tiere in Deutschland lebt. Aus diesem Grund sehen Vogelschützer eine besonders große Verantwortung für den Erhalt dieser Art und bezeichnen ihn als den heimlichen Wappenvogel Deutschlands. In Berlin ist der Rotmilan seit etwa sieben Jahren ausgestorben und auch die restlichen Bestände weisen eine negative Tendenz auf. Mit den Gründen dafür und auch den Möglichkeiten zum Schutz des Rotmilans hat sich unsere Autorin im Rahmen ihrer Masterarbeit beschäftigt.  

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg  

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Gekapselte Faulheit

Regelmäßiges Schreiben für das Umweltmagazin „UmweltBewusst“ regt zum Nachdenken an und erzieht. Offenbar ist das auch der Auftrag, den das Umweltbildungsteam vom Umweltbüro so ernst nimmt, dass ich, der ich zwar Ökologe des Herzens, aber nicht immer der Tat bin, mit kniffligen Artikelaufträgen bedacht werde. So auch diesmal und jeder Verweis auf den Opportunismus aus Faulheit war nutzlos – der Erziehungsauftrag wurde durchgesetzt und ich muss einen Artikel zu Sinn und Unsinn von Espressokapselmaschinen schreiben.


Autor: Dr. Andreas Prüfer, Stellvertretender Bezirksbürgermeister, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Solawi – Sola…was? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 1

Je mehr ich mich im Umweltbüro mit den Problemen unserer heutigen Ernährung beschäftige, desto sicherer werde ich: Es muss sich etwas verändern! Besonders die konventionelle Landwirtschaft steht am Pranger und wird verantwortlich gemacht für Artensterben und gesundheitliche Probleme. Warum also nicht bei meiner eigenen Ernährung anfangen? Regional, saisonal, biologisch, fair – alles Schlagworte, die man mit einbeziehen sollte. Kann man das überhaupt bezahlen? In aller Munde ist jetzt die Solawi. „Sola…was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft. Was das nun genau ist und wie das funktioniert, wollte ich in einem Selbstversuch herausfinden.


Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Die Picknicksaison ist eröffnet

Der Frühling lockt mit seinen warmen Temperaturen so manchen Städter vor die Haustür. Mit dem Fahrrad unterwegs sein, spazieren gehen oder Freunde im Park treffen, macht bei sonnigem Wetter einfach viel mehr Spaß. Und was gibt es Schöneres zum Abschluss eines Tages an der frischen Luft als ein gemeinsames Abendessen im Grünen? Man muss ja nicht immer den Grill herausholen, auch ein Picknick kann vielseitig, lecker und auch noch ökologisch sein. Lichtenberg bietet einige Orte für lauschige Stunden im Grünen, also nichts wie los und den Picknickkorb nicht vergessen!    

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg 

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Wer quakt denn da in Lichtenberg?

Bis in die 1960er Jahre war der Laubfrosch in Berlin heimisch. Der steigende Flächenverlust, die Mechanisierung der Landwirtschaft und die Versiegelung von Flächen haben jedoch dazu geführt, dass der Laubfrosch heute nicht mehr bei uns vorkommt. In den Stadtrandgebieten unseres Bezirkes sind in den letzten Jahren Lebensräume entstanden, die für den Laubfrosch durchaus attraktiv sein können. Über das Wiederansiedlungsprojekt, das der Bezirk Lichtenberg initiiert hat, haben wir mit Beate Kitzmann von Naturschutz Berlin-Malchow gesprochen.     

Interview: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg 

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Der Storch - ein Glücksbringer

Gestern hat der erste Storch sein Brutrevier am Berliner Stadtrand erreicht, in den kommenden Tagen werden weitere Störche folgen. Im Bezirk Lichtenberg gibt es die einzigen Berliner Störche – zwei bis drei brütende Paare jährlich. Das finden wir ist Grund genug, sich die Biologie des Klapperstorches und Babybringers einmal genauer anzuschauen, als einer der größten in Europa vorkommenden Brutvögel.

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66
Fax: 030-92 37 23 56


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
info(at)umweltbuero-lichtenberg.de


Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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