Umweltbüro Lichtenberg

Wahl für den Vogel des Jahres 2021

Feldsperling, Eisvogel oder Blaumeise - Zum 50. Jubiläum rufen der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) in diesem Jahr zum ersten Mal die Bevölkerung dazu auf, mit abzustimmen, wer der Vogel des Jahres 2021 wird. Unter: www.vogeldesjahres.de kann Jede*r den eigenen Lieblingsvogel nominieren. Bis zum 15. Dezember werden so unter den 307 Arten die Top Ten ermittelt. Zur Auswahl stehen hierbei alle in Deutschland brütenden sowie die wichtigsten Gastvogelarten des Landes. Die zehn von der Bevölkerung meist nominierten Vogelarten gehen dann ab dem 18. Januar 2021 ins finale Rennen um den Titel. Am 19. März 2021 verkünden NABU und LBV den ersten öffentlich gewählten Vogel des Jahres.

 

Machen Sie mit! Nominieren Sie Ihren  Lieblingsvogel!

Was haben Breitmaulnashorn, Feldhamster und Kammmolch gemeinsam?

Denkt man an das Aussterben von Tierarten, kommen den meisten Menschen zuerst Nashörner, Gorillas und Tiger in den Sinn. Aber das Artensterben gibt es leider auch vor der eigenen Haustür. Laut Bundesamt für Naturschutz gibt es weltweit mehr als 1.380.000 verschiedene Tierarten, in Deutschland sind mehr als 48.000 bekannt. Schauen wir auf die Rote Liste Deutschlands, die die Gefährdung von Arten anhand der Bestandsgröße und der Bestandsentwicklung aufzeigt, wird deutlich, dass 33 Prozent der Wirbeltiere und 34 Prozent der wirbellosen Tiere als bedroht gelten. Das sind Zweidrittel aller Tierarten!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Todesursache Samtpfötchen

Katzen erfreuen sich als Haustiere größter Beliebtheit. Verständlich, denn sie sind verkuschelter als die meisten Fische und Terrarientiere, verspielter als Hamster, Meerschweinchen und Co. und man muss mit ihnen nicht mehrmals täglich Gassi gehen. Darum mag man ihnen gerne das eine oder andere zerkratze Möbelstück, das ständige Geweckt-Werden durch herzzerreißendes Maunzen und die liebevoll vor der Tür drapierten Mäuse und Vögel verzeihen. Der Jagd- und Spieltrieb der niedlichen Vierbeiner hat allerdings schwerwiegende Folgen für die Tierwelt.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Kork als genialer Naturstoff – Sammeln unbedingt erwünscht!

Naturhof Malchow wird Korksammelstelle – Sammeln für den Kranichschutz

Schon unsere frühen Vorfahren auf verschiedenen Kontinenten haben Kork zu schätzen gelernt und vielseitig eingesetzt. Archäologische Nachweise zeigen die Verwendung in der römischen und griechischen Antike und in fernen Ländern wie Ägypten, Persien und China. Verwendet wurde Kork als Fußbekleidung und für Schuheinlagen, im Schiffsbau, als Fischereiausrüstung und Baumaterial (z. B. für Dächer und Schiffe) sowie zum Abdichten und Versiegeln.

Kork ist vielseitig einsetzbar und kann gut recycelt werden, es lohnt sich ihn zu sammeln!

 

Autorin: Sylvie Wesnigk-Michler, Naturschutz Berlin-Malchow

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Re-Using in Berlin

Die neue Hose, die ich bestellt habe, ist zu groß, die neue Jacke gefällt mir doch nicht, beides schicke ich lieber wieder zurück. Mein Smartphone hat einen Kratzer, die Stehlampe einen Wackelkontakt… kein Fall für die Tonne, sondern für Wieder- und Weiterverwendung. Wir stellen zwei Unternehmen mit Standorten in und um Berlin vor, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gebrauchter oder zurückgesendeter Ware eine zweite Chance zu geben und so die Kreislaufwirtschaft in Berlin anzukurbeln.

 

Autorin: Nina Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Leitfaden Naturerfahrungsräume in Großstädten

Flächen zum Rennen, Buddeln, Matschen und Klettern, zum Tierebeobachten oder Früchte Naschen – Erfahrungen in er Natur haben für Kinder einen besonders großen Wert. Gerade in Großstädten sind naturbelassene Freiräume selten. Viele Städte und Gemeinden haben inzwischen erkannt, wie wichtig es ist, dass Menschen Natur erfahren und begreifen können. Wie sie Naturerfahrungsräume planen, einrichten und dauerhaft betreiben können, beschreibt ein neuer Leitfaden des Bundesamtes für Naturschutz und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Der Leitfaden steht auf der Seite des Bundesamtes für Naturschutz (Hrsg.) kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Autorin: Sandra Göttsche, Koordinatorin für Natur- und Umweltbildung Lichtenberg

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Von Lebensmittelverschwendung und Regionalität in Krisen-Zeiten

Die Corona-Krise ist noch nicht überstanden und wird uns wohl auch noch eine Weile begleiten. Gerade wurden die Eischränkungen wieder verschärft. Doch das Phänomen nach Hamstereinkäufen aus den Anfangszeiten ist etwas verblassst. Es hat sich eine andere Art Normalität eingefunden. In vielen Haushalten stellt sich nun die Frage: „Wohin mit den zu Beginn der Pandemie massenhaft eingelagerten Lebensmitteln?“

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Robotergarten

Mähroboter im Garten erfreuen sich großer Beliebtheit. Man kann die Füße hochlegen und einen Kaffee trinken, während der Mähroboter seiner Arbeit nachgeht. Bleibt mehr Zeit, den eigenen Garten zu genießen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Blühpflanzen als Energielieferant

Die Energieproduktion in Biogasanlagen zählt zurzeit zu den Trägern der Energiewende in Deutschland, auch wenn Windkraft und Solarenergie deutlich präsenter sind. Doch auch sie bringt einige Nachteile mit sich. Es besteht ein großer Bedarf an Biomasse, der vorzugsweise mithilfe von Mais-Monokulturen gedeckt wird, welche allerdings nicht gerade unproblematisch für unsere Tierwelt, unsere Böden und Gewässer sind. Zur Lösung des Mais-Dilemmas gibt es seit einigen Jahren Projekte, in welchen die Nutzung von Blühpflanzen als Biomasse getestet wird.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Gottesanbeterin gesucht!

Wissenschaftler aus dem Naturkundemuseum Potsdam und engagierte Berliner Naturfreunde erforschen die Ausbreitung und Verbreitung der Europäischen Gottesanbeterin (Mantis religiosa). Dieses Insekt aus der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea) fasziniert alle durch sein Aussehen, Verhalten und seine Lebensweise. Sie ist schon eine eindrucksvolle Erscheinung. Aufrecht sitzt sie zwischen hohen Grashalmen, die Vorderbeine angezogen, so, als wolle sie beten. Deshalb hat sie auch ihren Namen: Gottesanbeterin.

Autoren: Manfred Keller, Mantidenfreunde Berlin-Brandenburg und Dr. Dirk Berger, Naturkundemuseum Potsdam

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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