Umweltbüro Lichtenberg

Gekapselte Faulheit

Regelmäßiges Schreiben für das Umweltmagazin „UmweltBewusst“ regt zum Nachdenken an und erzieht. Offenbar ist das auch der Auftrag, den das Umweltbildungsteam vom Umweltbüro so ernst nimmt, dass ich, der ich zwar Ökologe des Herzens, aber nicht immer der Tat bin, mit kniffligen Artikelaufträgen bedacht werde. So auch diesmal und jeder Verweis auf den Opportunismus aus Faulheit war nutzlos – der Erziehungsauftrag wurde durchgesetzt und ich muss einen Artikel zu Sinn und Unsinn von Espressokapselmaschinen schreiben.


Autor: Dr. Andreas Prüfer, Stellvertretender Bezirksbürgermeister, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Solawi – Sola…was? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 1

Je mehr ich mich im Umweltbüro mit den Problemen unserer heutigen Ernährung beschäftige, desto sicherer werde ich: Es muss sich etwas verändern! Besonders die konventionelle Landwirtschaft steht am Pranger und wird verantwortlich gemacht für Artensterben und gesundheitliche Probleme. Warum also nicht bei meiner eigenen Ernährung anfangen? Regional, saisonal, biologisch, fair – alles Schlagworte, die man mit einbeziehen sollte. Kann man das überhaupt bezahlen? In aller Munde ist jetzt die Solawi. „Sola…was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft. Was das nun genau ist und wie das funktioniert, wollte ich in einem Selbstversuch herausfinden.


Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Die Picknicksaison ist eröffnet

Der Frühling lockt mit seinen warmen Temperaturen so manchen Städter vor die Haustür. Mit dem Fahrrad unterwegs sein, spazieren gehen oder Freunde im Park treffen, macht bei sonnigem Wetter einfach viel mehr Spaß. Und was gibt es Schöneres zum Abschluss eines Tages an der frischen Luft als ein gemeinsames Abendessen im Grünen? Man muss ja nicht immer den Grill herausholen, auch ein Picknick kann vielseitig, lecker und auch noch ökologisch sein. Lichtenberg bietet einige Orte für lauschige Stunden im Grünen, also nichts wie los und den Picknickkorb nicht vergessen!    

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg 

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Wer quakt denn da in Lichtenberg?

Bis in die 1960er Jahre war der Laubfrosch in Berlin heimisch. Der steigende Flächenverlust, die Mechanisierung der Landwirtschaft und die Versiegelung von Flächen haben jedoch dazu geführt, dass der Laubfrosch heute nicht mehr bei uns vorkommt. In den Stadtrandgebieten unseres Bezirkes sind in den letzten Jahren Lebensräume entstanden, die für den Laubfrosch durchaus attraktiv sein können. Über das Wiederansiedlungsprojekt, das der Bezirk Lichtenberg initiiert hat, haben wir mit Beate Kitzmann von Naturschutz Berlin-Malchow gesprochen.     

Interview: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg 

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Der Storch - ein Glücksbringer

Gestern hat der erste Storch sein Brutrevier am Berliner Stadtrand erreicht, in den kommenden Tagen werden weitere Störche folgen. Im Bezirk Lichtenberg gibt es die einzigen Berliner Störche – zwei bis drei brütende Paare jährlich. Das finden wir ist Grund genug, sich die Biologie des Klapperstorches und Babybringers einmal genauer anzuschauen, als einer der größten in Europa vorkommenden Brutvögel.

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Erlebnisse unterm Windrad

Die zunehmende Nutzung der Windkraft als alternative Energiequelle ist zweifellos ein wichtiger Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen und zum Klimaschutz. Gleichzeitig kann diese Form der Energienutzung aber auch ein erhebliches Gefährdungspotenzial für bestimmte Organismengruppen einschließen. Mehrere Projekte widmen sich seit einigen Jahren dieser Problematik, So auch ein Forschungsprojekt der Berliner Humboldt-Universität zur Bewertung des Konfliktpotenzials zwischen Windkraft und Artenschutz.    


Autoren: Dr. Thomas Göttert, Susanne Bengsch, Stiftung Naturschutz Berlin

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Mobilfunkstrahlung - ein Risiko für unsere Kinder und Jugendlichen

Vor allem in bewohnten Gebieten tritt heute Mobilfunkstrahlung großräumig, intensiv und dauerhaft auf. Man kann sich ihr nur schwer entziehen. Sie liegt in vielen Fällen bereits vieltausendfach höher als die natürliche elektromagnetische Strahlung. Doch was sind die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit – vor allem die unserer Kinder?

Autor: Peter Habeck

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Plastik unter dem Mikroskop

Plastikmüll, der im Meer schwimmt und an den Strand gespült wird, haben die meisten Urlauber schon einmal gesehen. Das Umweltbundesamt führt an, dass 6-10 Prozent der weltweiten Plastikproduktion im Meer landet - das sind bis zu 30 Millionen Tonnen weltweit pro Jahr. Mikroplastik allerdings, bei der die Partikel eine Größe von unter fünf Millimetern haben, ist mit dem bloßen Auge schwer zu erkennen. Verwendet wird es in der Kosmetikindustrie und kann von herkömmlichen Kläranlagen nicht aus dem Wasser gefiltert werden. Dadurch gelangt es in die Umwelt und kann dort einen verheerenden Einfluss auf Tiere und Menschen haben.

 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Süße Versuchung

Immer mehr Lebensmittel in der heutigen Zeit enthalten große Mengen Zucker. Auch Produkte, von denen man es nicht erwarten würde, wie Ketchup oder Wurst, tragen zur täglichen Überzuckerung der Bevölkerung bei. Der zunehmende Konsum kann zu Übergewicht, Diabeteserkrankungen oder hohem Blutdruck führen. Deshalb empfehlen immer mehr Ärzte und Wissenschaftler den Industriezuckerverbrauch zu reduzieren. Viele Menschen glauben nun, dass sie ihrem Körper mit dem Kauf von braunem Zucker etwas Gutes tun. Doch kaum jemand weiß, was der Unterschied zwischen den Zuckersorten ist und wie diese überhaupt hergestellt werden.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Buchtipp

Buch"Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte"

 

Vergessen Sie alle Ernährungsratgeber! Mit seinen „Goldenen Regeln für gute Ernährung“ gibt uns der amerikanische Journalismusprofessor einen Leitfaden in die Hand, mit dem wir uns sicher durch das immer komplizierter werdende „Dickicht der Ernährungswissenschaft“ bewegen können. In 83 allgemein verständlich formulierten Regeln beantwortet er (nahezu) alle Fragen zu: „Was soll ich essen? Welche Art von Lebensmitteln soll ich essen? Wie soll ich essen?“

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66
Fax: 030-92 37 23 56


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
info(at)umweltbuero-lichtenberg.de


Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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