Umweltbüro Lichtenberg

Der Weihnachtsbaum – eine Fichte, eine Tanne oder doch eine Kiefer?

Ein Waldspaziergang ist wunderschön – zu jeder Jahreszeit. Ob im Frühling, wenn alles anfängt zu blühen und zartgrünes Laub sprießt. Ob im Sommer, wenn es unter den Bäumen schattig und kühl ist und Beeren zum Sammeln locken. Oder im Herbst, wenn sich das Laub zu einem bunten Farbenmeer wandelt und Kastanien und Eicheln den Boden bedecken.

Aber auch die vierte Jahreszeit ist für einen Familienausflug zu empfehlen. Jedes Jahr im Dezember stellt sich die Frage neu, welcher Weihnachtsbaum soll es diesmal sein und woher sollte er kommen? Kennen Kinder und Erwachsene die Unterschiede zwischen den Nadelbäumen, und anhand welcher Merkmale können sie sie unterscheiden? So ein Ausflug wäre doch eine gute Gelegenheit, dass die Eltern ihr Wissen auffrischen, es an die Kinder weitergeben und an echten Bäumen spielerisch testen und anwenden. Zum Beispiel fühlen sich die Nadeln der Fichte hart und stachlig an, die der Tanne dagegen weich


Autorin: Annemarie Jacob, Umweltbüro Lichtenberg

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Spenden statt schenken

Bald ist es wieder soweit! Am Ende des Jahres können wir uns auf leckeres Gebäck, Glühwein und Zeit mit Freunden und Familie auf dem Weihnachtsmarkt freuen. Für viele ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres. Getrübt wird die Vorfreude oft nur durch den Stress des Geschenkekaufens, der uns jedes Jahr wieder viel zu spät in volle Kaufhäuser stürzen lässt. Wie wäre es also in diesem Jahr mit einer sinnvollen und nachhaltigen Alternative zu den sonst oft teuren Weihnachts­geschenken? Eine Spende bei Vereinen und Stiftungen im Namen des Beschenkten kann dabei die Gespräche am Weihnachtsabend auf die Natur und die Lebewesen vor unserer Haustür lenken. Welche Möglichkeiten es gibt, erfahren Sie hier.


Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Besinnliche Märkte zur Adventszeit

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, unmerklich ist es wieder Herbst geworden. In einigen Tagen beginnt die oftmals gar nicht so besinnliche Vorweihnachtszeit, auf vielen Weihnachtsmärkten nehmen Karussells, Würstchen­buden und Glühweinstände inzwischen den meisten Platz ein. Eine beschauliche Atmosphäre zum Genießen der Vorfreude fehlt hier oft.

Doch es gibt sie noch: Die kleinen und feinen Weihnachtsmärkte mit Dingen aus Kleinkunst und Handwerk, die das Herz höher schlagen lassen. Und mit einem gesunden Angebot aus Back- und Kochkunst, die auch die Gaumen der umwelt- und sozialbewussten Besucher erfreuen. Nachfolgend möchte ich Ihnen einige besondere Berliner Weihnachtsmärkte vorstellen.

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

 

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Superweeds - Resistente Unkräuter

Superstar, Superheld, Superfood ... jeder hat hier dank der Werbung gleich ein Bild vor Augen. Was aber verbirgt sich hinter Superweeds?
Ist von Superweeds die Rede, so sind Wildpflanzen gemeint, die gegen chemische Pflanzenschutzmittel resistent geworden sind. Was jahrzehntelang als Lösung aller Unkrautprobleme präsentiert wurde, nämlich ein Pflanzenschutzmittel, das gegen alle unerwünschten Wildkräuter wirkt, hat sich inzwischen zum Gegenteil des Versprechens gewendet. Das heißt, die Kräuter breiten sich auf den Äckern rapide aus und dominieren sie zu großen Teilen. Welche Auslöser gibt es und wie kann man dagegen angehen?
Existiert diese Problematik auch unter deutschen Landwirten?

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Umgang mit Tierpräparaten

Zum Schutz seltener und geschützter Tierarten existieren strenge Vorschriften, die unter anderem auch für ihre Präparation gelten. Diese Bestimmungen beziehen sich auch auf Tiere, die in der Natur verendet sind, da die toten Tiere Nahrungsgrundlage für Aasfresser sind oder durch ihren Verwesungsprozess dem natürlichen Kreislauf zugeführt werden und in der Natur verbleiben sollten. Wer ein Tierpräparat in seinen Besitz nehmen möchte, muss sich im Vorfeld Gedanken über die rechtlichen Regelungen machen. Braucht man eine Genehmigung für den Besitz? Wenn ja, wer stellt sie aus? Welche Tiere stehen unter Schutz? Darf man ein Präparat weitergeben bzw. kaufen oder verschenken? Zu welchem Zweck darf man es besitzen?

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Superfood – Ist das wirklich nötig?

Wir alle möchten alt werden – vielleicht die magische Hundert erreichen – und dabei gesund und munter bleiben: ein uralter Traum des Menschen. Leider sieht die Wirklichkeit hier bei uns anders aus. Wir werden älter, aber die Gesundheit bleibt auf der Strecke. Zivilisationskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Wir schauen neidisch auf die wenigen kleinen Volksgruppen, die es schaffen, gesund den Hundertsten zu feiern, diese vitalen Alten, die tanzen und lachen im Kreise ihrer vielen Nachkommen, die gern und lange wandern und anstrengende Arbeiten ohne Mühe verrichten, ohne Arzt und Apotheker. Beneidenswert. Was machen diese Menschen anders? Was essen sie? Welche ultragesunden Wundermittel wachsen in den Regionen der Langlebigen? Wächst bei uns nicht Gleichwertiges?       
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Autorin: Elisabeth Westphal, Ernährungs- und Gesundheitsberaterin der GRÜNEN LIGA Berlin/Ökomarkt am Kollwitzplatz          

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Mit dem öffentlichen Stadtrad vom Rathaus Lichtenberg zum Alex

Testpersonen gesucht!

Am Lichtenberger Rathaus auf das blau-graue Stadtrad des öffentlichen Fahrradverleihsystems steigen und klimafreundlich zum Alexanderplatz gelangen-  noch ist dies eine Vision, die aber im Frühjahr 2017 zur Realität wird. Die Leipziger Firma Nextbike betreibt künftig das öffentliche Radverleihsystem in Berlin. Dieser neue Anbieter hat sich gegen die Deutsche Bahn durchgesetzt, damit werden die roten Stadträder künftig blau.


Autorin: Kirsten Schindler, Klimaschutzbeauftragte des Bezirkes Lichtenberg

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Birnengitterrost

Birnengitterrost ist ein wirtswechselnder Pilz, dessen Hauptwirt der Wacholder ist. Es werden allerdingsnur die ausländischen Arten wie Sadebaum oder Chinesischer Wacholder befallen, heimische Arten wie z. B. der Gemeine Wacholder sind nicht betroffen. Jahrelang lebt der Pilz im Holz der Pflanze und infiziert mit den im Frühjahr gebildeten Sporen die Blätter aller Wild- und Kulturbirnen. Die auffälligen orangeroten Blattflecken auf den Birnenblättern weisen auf einen starken Pilzbefall hin, der zu Ernteausfällen führen kann. Der Wacholder selbst zeigt erst nach vielen Jahren Anzeichen des Absterbens. Die einzige wirksame Maßnahme ist die Fällung des Wacholders, wenn feststeht, dass Birnen infiziert wurden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Pflanzenschutzamt Berlin unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/pflanzenschutz/merkblaetter/de/download/birnengitterrost.pdf

Wilde Nachbarn

Der Name Derk Ehlert ist vielen Berlinern mit Interesse für den Naturschutz bekannt, von Führungen, Exkursionen oder auch aus der Zeitung. In den letzten 15 Jahren war er Jagdreferent, Wildtierreferent und nun Wildtierexperte bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Die Berufsbezeichnung führt ein wenig in die Irre: Als Wildtierexperte ist er eher für die Sorgen der Menschen im Umgang mit Wildtieren, als für die Belange der Wildtiere verantwortlich. Doch lesen Sie selbst!

 

Interview: Doreen Hantuschke, Leiterin Umweltbüro Lichtenberg

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Lebendige Farbenpracht

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, der Herbst lässt sich schon erahnen. Die Laubbäume zeigen nun noch einmal ihre ganze Farbenpracht. Man könnte fast glauben, dass sie noch einmal bewundert und beachtet werden wollen, bevor sie sich in die Winterpause verabschieden. Zum Kraft schöpfen fürs nächste Jahr! Herbststürme wirbeln derzeit viele bunte Blätter durcheinander, einzig und allein die Nadelbäume bleiben grün. Gehen wir diesem Phänomen gemeinsam auf den Grund!       

    

Autorin: Doreen Hantuschke, Leiterin Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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