Umweltbüro Lichtenberg

Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark

Was lange währt, wird endlich gut! Das Umweltbüro Lichtenberg hatte Ende letzten Jahres die Bürgerinnen und Bürger zur Mithilfe bei der Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark aufgerufen. Viele Vorschläge sind bei uns eingegangen, die als erstes auf ihre Einzigartigkeit in Berlin geprüft werden mussten. Schließlich wählten die Mitglieder des Lichtenberger Kulturausschusses die zukünftigen Namen der Wege aus. Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle die neuen Namen mitteilen zu können und bedanken uns noch einmal herzlich für Ihre Mithilfe.

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Solawi – Solawas? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 3

Der Probemonat bei der solidarischen Landwirtschaft ist in vollem Gange. Im dritten und letzten Teil erfahrt ihr von der Herausforderung, regelmäßig am Freitag an einem bestimmten Ort zu sein. Außerdem könnt ihr lesen, wie es für mich weitergeht mit der Solawi und welches Fazit ich aus dem Monat ziehe. Mein Selbstversuch endet hiermit, aber ich kann schon mal verraten: Ich habe es nicht bereut!                   

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg   

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Es summt und brummt

Die warme Jahreszeit verbringen die Berliner gern im Freien: Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Garten, draußen sein gehört einfach zum Sommer dazu. Auch unsere heimischen Insekten, wie die Bienen, sind aus der Winterruhe erwacht. Viele kennen den Bienenstock, in dem ein Volk seine Brut aufzieht und wo der leckere Honig produziert wird. Dass jedoch nur sieben Prozent der mitteleuropäischen Bienenarten Staaten bilden, ist für viele neu. Die große Mehrheit der Bienen lebt solitär, das heißt, dass jedes Weibchen allein für ihr Nest verantwortlich ist. Besonders als Bestäuber sind diese Insekten von enormer Wichtigkeit. 
       

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg   

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Naturbarometer Berlin

Eine wichtige Bedingung für unsere Lebensqualität ist die biologische Vielfalt: Tiere und Pflanzen stellen uns Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Erholungsorte zur Verfügung. In Berlin teilen sich 20.600 Tier- und Pflanzenarten mit 3,5 Millionen Menschen die urbanen Lebensräume. Das Naturbarometer ist nun das Medium, das über die Natur und die biologische Vielfalt in Berlin berichtet. Es werden Schwerpunkte, Maßnahmen, Projekte und Entwicklungen im Bereich Natur- und Artenschutz in Berlin dargestellt. Diese sehr interessante und anschauliche Zusammenfassung der obersten Naturschutzbehörde Berlin finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/biologische_vielfalt/de/publikationen/.

Rostende Baumrinden

Spaziert man mit offenen Augen durch die Stadt-Landschaft, können einem seit einigen Jahren vermehrt Bäume höheren Alters mit einer rotbraun-gefärbten Rinde ins Auge fallen. Die Verfärbungen sind nicht nur an einzelnen Arten zu finden; Ahorn, Linde, Pappel und Obstbäume sind gleichermaßen betroffen. Verursacher hierfür sind eine Vielzahl von Grünalgen.

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Solawi – Solawas? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 2

Endlich geht es los! Ich werde einen Probemonat bei der Solawi machen. „Sola - was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft und stellt einen neuen Trend in der Ernährungswende unserer heutigen Zeit dar. Vom Acker direkt in meine Küche, das wäre doch toll. Leider ist das nicht ganz so einfach. Außerdem steht der erste Arbeitseinsatz mit anderen Freiwilligen an. Es gibt schließlich immer etwas zu tun auf den Äckern am Rande von Berlin.           

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Ein Wandertag wie er sein sollte

An Wandertagen gehen Klassen ins Kino, zu McDonalds, ins Einkaufscenter. Was hat das mit einem Wandertag zu tun? Lesen Sie hier, wie so ein Tag auch ablaufen kann und planen Sie Ihren nächsten Wandertag einmal so, wie er sein sollte: Mit einer echten Wanderung!


Autorin: Sabine Engert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Der Rotmilan ist der einzige der mehr als 260 Brutvogelarten Deutschlands, von dem über die Hälfte aller Tiere in Deutschland lebt. Aus diesem Grund sehen Vogelschützer eine besonders große Verantwortung für den Erhalt dieser Art und bezeichnen ihn als den heimlichen Wappenvogel Deutschlands. In Berlin ist der Rotmilan seit etwa sieben Jahren ausgestorben und auch die restlichen Bestände weisen eine negative Tendenz auf. Mit den Gründen dafür und auch den Möglichkeiten zum Schutz des Rotmilans hat sich unsere Autorin im Rahmen ihrer Masterarbeit beschäftigt.  

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg  

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Gekapselte Faulheit

Regelmäßiges Schreiben für das Umweltmagazin „UmweltBewusst“ regt zum Nachdenken an und erzieht. Offenbar ist das auch der Auftrag, den das Umweltbildungsteam vom Umweltbüro so ernst nimmt, dass ich, der ich zwar Ökologe des Herzens, aber nicht immer der Tat bin, mit kniffligen Artikelaufträgen bedacht werde. So auch diesmal und jeder Verweis auf den Opportunismus aus Faulheit war nutzlos – der Erziehungsauftrag wurde durchgesetzt und ich muss einen Artikel zu Sinn und Unsinn von Espressokapselmaschinen schreiben.


Autor: Dr. Andreas Prüfer, Stellvertretender Bezirksbürgermeister, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Solawi – Sola…was? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 1

Je mehr ich mich im Umweltbüro mit den Problemen unserer heutigen Ernährung beschäftige, desto sicherer werde ich: Es muss sich etwas verändern! Besonders die konventionelle Landwirtschaft steht am Pranger und wird verantwortlich gemacht für Artensterben und gesundheitliche Probleme. Warum also nicht bei meiner eigenen Ernährung anfangen? Regional, saisonal, biologisch, fair – alles Schlagworte, die man mit einbeziehen sollte. Kann man das überhaupt bezahlen? In aller Munde ist jetzt die Solawi. „Sola…was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft. Was das nun genau ist und wie das funktioniert, wollte ich in einem Selbstversuch herausfinden.


Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66
Fax: 030-92 37 23 56


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
info(at)umweltbuero-lichtenberg.de


Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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