Umweltbüro Lichtenberg

Fridays for Future: Wir streiken bis ihr handelt!

Weltweit streiken Schüler*innen für das Klima. Auch in Berlin und Brandenburg. Irgendjemand muss schließlich Druck machen. Ein Beitrag der BUNDjugend.
Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“, schallt es jeden Freitag durch die Straßen des Berliner Regierungsviertels. Fenster gehen auf, Menschen treten aus den Gebäuden, alle betrachten das Spektakel: Tausende Kinder und Jugendliche laufen durch die Straßen, ausgerüstet mit bunten, selbstgemalten Schildern und begleitet von Musik und Sprechchören. „Fridays for Future“, ein Begriff an dem heute niemand mehr vorbeikommt. Doch was steckt hinter der Bewegung?

Autorin: Sarah Grzondziel, BUNDjugend Berlin

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Johanniskraut - Heilpflanze 2019

Johanniskraut – die „Universalmedizin“ des Paracelsus
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist die Heilpflanze des Jahres 2019. „Johanniskraut ist ein wahrer Segen als Heilmittel bei den heute so weit verbreiteten Depressionen“ erläutert Konrad Jungnickel, der Erste Vorsitzende des NHV Theophrastus. Der Verein setzt sich für die Förderung der naturgemäßen Heilweise ein und kürt bereits seit 2003 jährlich die Heilpflanze des Jahres. „Mit dieser Kür will der Verein das Vertrauen der Menschen in die altbewährte Heilpflanze stärken.“

 

Autorin: Maria Vogel, Dipl.-Ing. (FH) Pharmazie, NHV Theophrastus, November 2018

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Afrikanische Schweinepest (ASP)

In den vergangenen Monaten ist in allen Medien immer wieder über die Afrikanische Schweinpest (ASP) berichtet worden. Die Virus-Krankheit kommt in Deutschland zur Zeit nicht vor, jedoch sind in den Nachbarländern Belgien Wildschweine und in Polen Wild- und Hausschweine betroffen. Es ist zu befürchten, dass die Krankheit auch in Deutschland auftritt. Deshalb werden verschiedene Vorsorgemaßnahmen getroffen.

 

 

Autor: Jens Henningsen (Jagdpächter in Lichtenberg)

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Auf dem Schulhof – Wir sind nicht allein

2018 ist ein neues Buch erschienen. Mit dem Titel „Auf dem Schulhof – Wir sind nicht allein“ stellt Autor Jonathan Neumann Tiere vor, die sich in unserer täglichen Umgebung aufhalten aber nicht unbedingt wahrgenommen werden, wie eben der Hauptdarsteller Ohrenkneifer Forfi.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Schachbrettfalter – Einer der es mager braucht

Schmetterlinge sind zahlreich, mehr als 160.000 Arten sind weltweit beschrieben. In Deutschland sind knapp 3.700 Arten bekannt, allerdings ist die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet, zwei Prozent sind bereits ausgestorben. Die Gaukler der Lüfte haben es schwer, ein Grund hierfür ist das Verschwinden der Nahrungs- und Lebensräume.

Der Schachbrettfalter (Melanargia galathea) ist Schmetterling des Jahres 2019. Aufgrund seiner Spezialisierung auf magere und ungedüngte Lebensräume und der Abnahme dieser, ist er inzwischen recht selten geworden. Ein Grund mehr, sich mit seiner Lebensweise etwas genauer auseinanderzusetzen.

 

Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Das Problem mit den Neonikotinoiden

Spätestens seit dem geplanten Verbot dreier Neonikotinoide durch die EU, sind sie in aller Munde. Aber was hat es damit auf sich? Was sind Neonikotinoide und was ist das Problem? Und warum kann das Verbot, das im April 2018 beschlossen wurde, erst der Anfang sein?

 

Autorin: Nicola Rudow, Naturschutz Berlin-Malchow

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Wildtiere und Menschen – eine Lösung für mögliche Konflikte

Wildtiere leben in Räumen, die zumindest teilweise auch von Menschen und ihren Nutztieren beansprucht werden. Die Vorfahren unserer Nutztiere waren früher schon Beutetiere von größeren Wildtieren wie Bären, Luchsen und Wölfen. Daher können einige Wildtierarten auch für Nutztiere und ggbfs. auch für Menschen gefährlich werden, wenn sie wie derzeit wieder ihren ursprünglichen Lebensraum besiedeln. Die Wiederansiedlung ist aber durchaus wünschenswert, da sie wichtige ökologische Funktionen im Zusammenleben mit anderen Wildtieren erfüllen. Konflikten mit Menschen und Nutztieren muss dabei unbedingt vorgebeugt werden.

 

Autor: Dr. sc. K. M. Scheibe (www.scheibe-verhaltensbiologie.de)

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(Stroh)Halm

Sie sind bunt und so gut wie jeder benutzt sie. In Restaurants oder Bars sind sie unaufgefordert in fast
jedem
Getränk: Trinkhalme. Doch dies wird sich ändern, denn ab 2021 sind sie zusammen mit anderen Plastikgegenständen in der EU verboten. Bis dahin bleibt Zeit, sich Alternativen zu überlegen. Eine Mehrweg-Alternative gibt es bereits, produziert von einem Berliner Start-Up Unternehmen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Von krummen Gurken und Knubbel-Kartoffeln

Vom Acker bis zum Teller gehen in Deutschland laut dem WWF jedes Jahr rund 18 Millionen Tonnen Lebensmittel verloren, davon wären 10 Millionen Tonnen vermeidbar. Genaue Zahlen dazu gibt es allerdings nicht, es handelt sich eher um Schätzungen. Es liegt also ein dringender Forschungsbedarf zu den Mengen und vor allem zu den Gründen der Nahrungsmittelverluste vor. Meist werden Lebensmittel nicht entsorgt, weil sie verdorben sind, sondern einfach weil sie übrig sind, zum Beispiel in der Kantine, im Restaurant oder im Supermarkt. Was Sie gegen die immense Verschwendung von Lebensmitteln tun können, lesen Sie selbst!

 

Autorin: Angela Obers, Naturschutz Berlin-Malchow

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Nach 27 Jahren Aktualisierung der Streuobstbestände in Berlin

Man kann es kaum glauben, aber es hat geklappt. Durch die Stiftung Naturschutz Berlin wurde eine Studie finanziert, deren Aufgabe es war, die Bedeutung von Streuobstwiesen für den Naturschutz in Berlin aufzuzeigen.

Zum Thema Streuobstwiesen gibt es in den letzten 30 Jahren eine Fülle von Veröffentlichungen, etwa zur Situation in anderen Regionen Deutschlands, zu historischen Hintergründen, mit Tipps für Anlage und Pflege von Streuobstwiesen, zur geeigneten Auswahl an Obstgehölzen oder zur Bedeutung für spezielle Tier- und Pflanzengruppen. Die aktuelle Lage in Berlin zeigen nur wenige Untersuchungen.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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