Umweltbüro Lichtenberg

„Berlin summt! Wir tun was für Bienen.“

Das ist das Motto einer Initiative, die Aufmerksamkeit für die Biene, die Stadtnatur und unsere Abhängigkeit von einem funktionierenden Ökosystem schaffen möchte. An den Bienen kann man den Menschen die Dramatik des Rückgangs von biologischer Vielfalt einerseits ganz plastisch vor Augen führen und sie andererseits inspirieren und mobilisieren, selbst etwas dagegen zu unternehmen.   
      

Autoren: Dr. Corinna Hölzer, Cornelis Hemmer, Stiftung Mensch & Umwelt

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Bäume wässern

Andauernde Hitze in der Stadt macht nicht nur den Menschen zu schaffen, auch unsere Stadtbäume leiden unter der Trockenheit. Erst nach mehreren Jahren haben Bäume ein so umfangreiches Wurzelwerk ausgebildet, dass sie auch tiefer liegendes Grundwasser erreichen. Hat es zwei Wochen nicht geregnet, sind besonders neu gepflanzte Bäume auf eine Bewässerung angewiesen. Hier können Anwohner einen Beitrag zum Grün in der Stadt leisten: Aufgelockerter und beschatteter Boden kann Wasser besser aufnehmen. Jungbäume benötigen bei andauernder Trockenheit jeden zweiten Tag drei Eimer Wasser, bei der ersten Wässerung das Doppelte. Nach zehn Jahren kann ein Baum dann auch ohne zusätzliches Wasser längere Trockenperioden überstehen und dankt uns bspw. mit der Filterung von Staub aus der Luft.

 

Kompromiss mit Verlusten

Auf der B2 in Malchow am Rand des Bezirkes Lichtenberg staut sich jeden Tag der Verkehr. Die wichtige Verbindungsstraße ins nordöstliche Umland soll nun vier Jahre lang umfassend saniert werden. Für die Bauzeit wird eine Baustraße nötig, damit der Verkehr umgeleitet werden kann. Diese Übergangsstraße führt jetzt zu Protesten bei den Anwohnern, da ein möglicher Streckenverlauf direkt durch den Naturraum des Malchower Luchs führt. Über die naturschutzfachliche Sicht zur Sanierung der Dorfstraße haben wir mit Beate Kitzmann von Naturschutz Berlin-Malchow gesprochen.       

Interview: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Form von Regentropfen

Eine Bürgeranfrage, die uns im Mai erreicht hat, stellte uns vor Rätsel: Wieso sind Regentropfen an einer Fensterscheibe nicht mehr oval geformt, wie man das aus der Kindheit kennt? Das Foto einer beregneten Fensterscheibe begleitet diese Anfrage, auf die wir erst einmal keine Antwort hatten. Aber wir haben Jemanden mit einer Antwort gefunden!

 

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Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark

Was lange währt, wird endlich gut! Das Umweltbüro Lichtenberg hatte Ende letzten Jahres die Bürgerinnen und Bürger zur Mithilfe bei der Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark aufgerufen. Viele Vorschläge sind bei uns eingegangen, die als erstes auf ihre Einzigartigkeit in Berlin geprüft werden mussten. Schließlich wählten die Mitglieder des Lichtenberger Kulturausschusses die zukünftigen Namen der Wege aus. Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle die neuen Namen mitteilen zu können und bedanken uns noch einmal herzlich für Ihre Mithilfe.

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Solawi – Solawas? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 3

Der Probemonat bei der solidarischen Landwirtschaft ist in vollem Gange. Im dritten und letzten Teil erfahrt ihr von der Herausforderung, regelmäßig am Freitag an einem bestimmten Ort zu sein. Außerdem könnt ihr lesen, wie es für mich weitergeht mit der Solawi und welches Fazit ich aus dem Monat ziehe. Mein Selbstversuch endet hiermit, aber ich kann schon mal verraten: Ich habe es nicht bereut!                   

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg   

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Es summt und brummt

Die warme Jahreszeit verbringen die Berliner gern im Freien: Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Garten, draußen sein gehört einfach zum Sommer dazu. Auch unsere heimischen Insekten, wie die Bienen, sind aus der Winterruhe erwacht. Viele kennen den Bienenstock, in dem ein Volk seine Brut aufzieht und wo der leckere Honig produziert wird. Dass jedoch nur sieben Prozent der mitteleuropäischen Bienenarten Staaten bilden, ist für viele neu. Die große Mehrheit der Bienen lebt solitär, das heißt, dass jedes Weibchen allein für ihr Nest verantwortlich ist. Besonders als Bestäuber sind diese Insekten von enormer Wichtigkeit. 
       

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg   

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Naturbarometer Berlin

Eine wichtige Bedingung für unsere Lebensqualität ist die biologische Vielfalt: Tiere und Pflanzen stellen uns Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Erholungsorte zur Verfügung. In Berlin teilen sich 20.600 Tier- und Pflanzenarten mit 3,5 Millionen Menschen die urbanen Lebensräume. Das Naturbarometer ist nun das Medium, das über die Natur und die biologische Vielfalt in Berlin berichtet. Es werden Schwerpunkte, Maßnahmen, Projekte und Entwicklungen im Bereich Natur- und Artenschutz in Berlin dargestellt. Diese sehr interessante und anschauliche Zusammenfassung der obersten Naturschutzbehörde Berlin finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/biologische_vielfalt/de/publikationen/.

Rostende Baumrinden

Spaziert man mit offenen Augen durch die Stadt-Landschaft, können einem seit einigen Jahren vermehrt Bäume höheren Alters mit einer rotbraun-gefärbten Rinde ins Auge fallen. Die Verfärbungen sind nicht nur an einzelnen Arten zu finden; Ahorn, Linde, Pappel und Obstbäume sind gleichermaßen betroffen. Verursacher hierfür sind eine Vielzahl von Grünalgen.

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Solawi – Solawas? Solidarische Landwirtschaft im Selbstversuch Teil 2

Endlich geht es los! Ich werde einen Probemonat bei der Solawi machen. „Sola - was?“ werden einige denken. Solawi ist die Abkürzung für solidarische Landwirtschaft und stellt einen neuen Trend in der Ernährungswende unserer heutigen Zeit dar. Vom Acker direkt in meine Küche, das wäre doch toll. Leider ist das nicht ganz so einfach. Außerdem steht der erste Arbeitseinsatz mit anderen Freiwilligen an. Es gibt schließlich immer etwas zu tun auf den Äckern am Rande von Berlin.           

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
info(at)umweltbuero-lichtenberg.de


Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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