Umweltbüro Lichtenberg

Endlich Frühling!

Lange mussten wir durch die kalten Tage hindurch auf die ersten Anzeichen des Frühlings warten. Aber jetzt gibt es kein Halten mehr. Der Frühling zeigt sich von seiner besten Seite, es beginnt überall zu blühen und zu wachsen.     
Nicht nur wir Menschen freuen uns über die vielen frischen Triebe und Blüten. Auch die Tiere haben lange auf den Beginn des Frühlings gewartet.

Autor: Joachim Wernstedt, Bienensachverständiger Brandenburg, Naturschutz Berlin Malchow e.V. & Imkerverein Bernau u. Umgebung 1852 e.V.

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Papa, was macht eigentlich der Specht im Winter?

Der Buntspecht ist ein typischer Vogel unserer Breiten, der seine Höhlen in alte und dicke Bäume zimmert. Somit ist er ein Merkmal für lebendige und vielfältige Wälder und erfreut jeden Naturliebhaber mit seiner Anwesenheit. Auch im Winter kann man ihn in den heimischen Wäldern und Parks antreffen und bei Spaziergängen auch das typische Trommeln hören. Doch was macht der Specht eigentlich sonst im Winter? Ein kleiner Comic über Specht Ruprecht zeigt auch den Kleinsten, was für ein vielseitiger Vogel der Specht ist und was es noch Spannendes über ihn zu wissen gibt.

Autorin und Zeichnerin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Fliegen Motten in das Licht…

In Städten wie Berlin ist die Nacht längst verschwunden, es ist immer hell. Helligkeit ist der wichtigste Taktgeber für den Tagesrhythmus von Lebewesen. Um der Dunkelheit der Nacht zu entkommen, haben Menschen im Laufe der letzten Jahrhunderte künstliche Lichtquellen entwickelt. Doch wenn künstliche Lichtquellen die Dunkelheit erhellen, hat das Auswirkungen auf Mensch und Tier.

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Schutzgebiete vor der eigenen Haustür

Mit 44% Grün- und Wasserflächen kann Berlin als grüne Metropole bezeichnet werden. Mittlerweile gilt es als bewiesen, dass die biologische Vielfalt in Städten größer ist als im ländlichen Raum. Damit diese Vielfalt auch langfristig erhalten bleibt, müssen wertvolle Gebiete unter Schutz gestellt werden. Es gibt verschiedene Kategorien von Schutzgebieten und –objekten in Berlin: Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale, geschützte Landschaftsbestandteile und Naturparke. Doch was ist in diesen Gebieten eigentlich erlaubt und was nicht? Und welche Punkte muss man beachten, wenn man ein Grundstück innerhalb eines Schutzgebietes besitzt? Hierzu erreichte uns eine Bürgeranfrage, die wir auf diesem Wege beantworten wollen.
         

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Ich hab die Haare schön...

Das Haare färben hat schon lange Tradition: Bereits vor mehr als 3.000 Jahren veränderten die Menschen ihre Haarpracht mit natürlichen Farbstoffen wie Henna oder Indigo. Die Römer färbten sich die Haare mit Hilfe in Essig getränkter Bleikämme. Um 1900 entstand dann das erste chemische Färbemittel für menschliches Haar. Schon damals wurde auf die mögliche Gefahr einer Hautreizung beim Färbeprozess hingewiesen. Bis heute hat sich daran kaum etwas geändert, doch stört das die Nutzer? Ein Plädoyer für die Naturhaarfarbe!     

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Zum Jahreswechsel – Umweltbelastung durch Feuerwerk

Mit Feuerwerk, Silvesterkrachern und Böllern hießen die Berliner das Jahr 2017 willkommen. Das laute Feiern verursacht jedoch auch jede Menge Müll und treibt die Feinstaubbelastung der Luft enorm in die Höhe. Ist Silvesterfeuerwerk noch zeitgemäß oder sollte ernsthaft über Alternativen nachgedacht werden, bspw. auf von den Städten organisierte professionelle Feuerwerke?

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Bescherung für unsere Wildvögel

Viele Leute stellen sich im Winter die Frage: Was machen unsere Vögel eigentlich in der kalten Jahreszeit? Finden sie Futter, wenn Schnee gefallen ist? Und reicht das Futter aus, das sie finden? Besonders Familien verfolgen mit Interesse das bunte Treiben am Vogelhäuschen und freuen sich über die vielen verschiedenen Arten, die zum Fressen kommen. Immer wieder gibt es Fragen nach dem richtigen Futter. Daher bringen wir hier nochmals einen Artikel unserer Autorin Beate Schonert vom Naturschutz Berlin-Malchow.

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Muss Gemüse wie Fleisch heißen?

Neulich beim Kaiser´s geht der Griff zu den Wiener Würstchen aus Eberswalde – regionale Produkte kaufen – und im letzten Moment fällt der Blick aufs Etikett: „Vegetarios in zarter Eigenhaut“ steht da. Natürlich in grüner Verpackung, wenn auch ohne Bio-Siegel. Soweit kommt´s noch, wetten?

 

Autor: Andreas Prüfer, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

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Vom Pfandautomaten in den Kleiderschrank

Besonders im Winter kuscheln wir uns gern in unsere warmen Fleecejacken, die aus dem eigenen Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken sind. 1979 kam Fleece zum ersten Mal auf den Markt und ist seitdem nicht nur für die Outdoor-Branche ein wichtiges Material. Die wenigsten Leute wissen allerdings, dass Fleece aus alten Plastikflaschen hergestellt wird. Für einen Pullover werden 16 PET-Flaschen benötigt, aber auch Zelte, Rucksäcke, Blumentöpfe oder Schaumstoffe lassen sich aus dem Material herstellen. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine gelungene Form des Recyclings, hat allerdings auch Schattenseiten.       

 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Lebensraum statt Kellerarrest

Wenn der Herbst näher rückt und die Bodentemperaturen auf 0°C sinken, begeben sich Igel allmählich in ihre Winterquartiere. Besonders beliebt sind Laub- und Reisighaufen. Sind sie im Sommer eher nachtaktiv, werden Igel ab Herbst tagaktiv. Vor allem die Jungtiere, die sich noch einige Fettreserven anfressen müssen, um den Winter zu überstehen. Igel verlieren etwa 20 bis 40 % ihres Körpergewichtes während des Winterschlafes. Bei Schlechtwetter­perioden kann der Winterschlaf bis in den Mai andauern.
Trotzdem überleben Igel auch ohne menschliche Hilfe! Sie sind durch das Bundesnatur­schutzgesetz besonders geschützt und dürfen weder gefangen noch der Natur entnommen werden. Eine absolute Ausnahme bilden verletzte Igel.

 

Autorin: Julia Bensch, Naturschutz Berlin-Malchow

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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