Umweltbüro Lichtenberg

Buchrezension Nationalpark Jasmund. Weltnaturerbe auf Rügen

erschienen bei Natur+Text

Wer kennt sie nicht, die kreideweißen Klippen auf Rügen, die sich ins Meer stürzen. Lebrecht Jeschke und Hans Dieter Knapp lassen mit ausgewählten Worten und fantastischen Bildern den Nationalpark Jasmund in diesem Buch, mit all seinen wunderbaren Facetten, lebendig werden. Das Gebiet hat nicht nur Kreidefelsen zu bieten: Moore, Bäche, Hügel, Täler und die Ostsee machen den Jasmund zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Salamanderfresser breitet sich aus

Ein eingeschleppter Pilz verursacht derzeit zahlreiche Massensterben bei Salamander­populationen im Dreiländereck Belgien, Niederlande, Deutschland. Batrachochytrium salamandrivorans, wie der Erreger der Salamanderpest auch genannt wird, oder kurz Bsal, stammt aus Ostasien und kam wahrscheinlich durch den Handel mit Terrarientieren nach Europa. Wo Bsal auftritt, geht es den Amphibien schlecht, vor allem dem Feuersalamander. „Salamanderfresser“ lautet der wissenschaftliche Name des kleinen Pilzes auf Deutsch. Im Jahr 2015 wurde der Hautpilz erstmals in der Nordeifel nachgewiesen. Doch der Erreger verbreitet sich rasant. Nun wurde er auch bei Molchen nachgewiesen.

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Wenn die Nacht zum Tag wird

Nachts sind in besiedelten Gebieten Straßen und Umgebung hell beleuchtet. Oft strahlt dieses Licht ungehindert in alle Richtungen, auch in den Himmel. In solchen Fällen redet man von Lichtverschmutzung. Viele nachtaktive Tiere werden davon negativ beeinflusst. Auch für den Menschen ist dies nicht gesund. Haben sich doch alle Arten, auch der Mensch, über Jahrmillionen an den natürlichen Tag- und Nachtrhythmus angepasst.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Ein Ortswechsel mit Folgen

Viele Tier- und Pflanzenarten sind seit der letzten Eiszeit durch natürliche Ausbreitung, also ohne Einwirkung des Menschen, nach Deutschland eingewandert. Auch zukünftig werden uns auf diesem Weg neue Arten erreichen, der Klimawandel wird diesen Prozess wahrscheinlich beschleunigen. In der Wissenschaft werden Tier- und Pflanzenarten, die auf natürliche Weise ihren Lebensraum erweitern, im Großen und Ganzen nicht als gebietsfremd betrachtet. Gebietsfremd sind Arten, die durch den Menschen eingeschleppt wurden, bspw. durch menschliche Transportmittel oder Aktivitäten.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Pandemie in der Vogelwelt

Seit März diesen Jahres erreichten den NABU zahlreiche Meldungen über kranke oder tote Blaumeisen, der Grund dafür war zu dem Zeitpunkt noch unbekannt. Ein Aufruf wurde gestartet, kranke und tote Vögel zu melden. Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bakterielle Infektion handelt.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Zauneidechse trifft Mauereidechse

Zauneidechse (Lacerta agilis) und Mauereidechse (Podarcis muralis) stellen ähnliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Beide Arten sind kaum noch in ihren natürlichen Lebensräumen zu finden, da sich diese durch die menschliche Nutzung verändert haben. Sie haben Ausweichstandorte besiedelt, bspw. entlang von Bahnlinien. Im natürlichen Verbreitungsgebiet unterscheiden sich beide Arten. Während die Zauneidechse in Deutschland mehr oder weniger flächendeckend vorkommt, ist das natürliche Vorkommen der Mauereidechse auf den Südwesten Deutschlands begrenzt. Wieso also begegnen sich beide Arten immer häufiger?

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Eichhörnchen gesucht-neues Bürgerforschungsprojekt

Nein, die kleinen roten Kobolde haben nichts verbrochen. Vielmehr geht es darum detaillierte Daten über die überwiegend baumbewohnenden Nager zu erhalten. Das Eurasische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), allgemein bekannt als Eichhörnchen, ist bei vielen gern gesehen. Doch wie viele Eichhörnchen gibt es eigentlich in Berlin und Umgebung? Welche Lebensräume bevorzugen sie und sind die Berliner Eichhörnchen-Bestände in einem guten Gesundheitszustand? Fragen, die aufgrund fehlender Daten nicht ausreichend beantwortet werden können. Auch die Fellfarben variieren beim Eichhörnchen. Sie reichen von hellrot bis fast schwarz, doch warum das so ist und ob sich daraus Vorteile für die einzelnen Nager ergeben, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt.

 

Autorin: Janine Dombrowski, Koordinatorin Umweltkommunikation, CASTANEA – ein Erlebnispfad für den Boulevard Kastanienallee

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Drohnen und Naturschutz

Seit Jahren erfreuen sich Drohnen (auch Multikopter genannt) zunehmender Beliebtheit. Als ich beobachtete, wie jemand eine Drohne aufstiegen ließ, stellte ich mir mehrere Fragen: Darf man sie überall fliegen lassen? Oder gibt es Regelungen für den Betrieb von Drohnen? Und was ist mit Drohnen in Naturschutzgebieten?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Weißstorch mag Rind – Wie passt das zusammen?

Wissenschaftler fanden heraus, dass die extensive Beweidung von Flächen dazu führt, dass Weißstörche in diesem Gebiet einen höheren Jagderfolg haben. In Berlin-Lichtenberg gibt es vier Storchennester, von denen in den letzten Jahren meist zwei pro Jahr zum Brüten genutzt wurden. Grund genug sich dieser Thematik anzunehmen und zu schauen, wieso die Nutzung einer Fläche die Eignung als Jagdrevier für den Weißstorch beeinflusst.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Lichtenberger Wasserwelten - Eine Radtour zu Lichtenberger Kleingewässern

Berlin ist gewässerreich, fast sieben Prozent der gesamten Stadtfläche sind von Wasser bedeckt. Über 600 Brücken überspannen die unterschiedlichsten Gewässertypen - Fließgewässer, Seen und Teiche sind hier ebenso zu nennen wie Pfuhle und Weiher. Allein im Bezirk Lichtenberg sind über 100 Gewässer zu finden, den größten Teil bilden dabei die Kleingewässer. Grund genug, sich einige dieser Gewässer im Rahmen einer etwa 30 Kilometer langen Radtour genauer anzuschauen. Seit mehreren Jahren bieten der ADFC und das Umweltbüro Lichtenberg diese Radtour im Frühjahr gemeinsam an. In diesem Jahr muss sie leider ausfallen, daher hier die Beschreibung, zum selbst abfahren und genießen!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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