Umweltbüro Lichtenberg

LED-Beleuchtung – Umweltfreundlich oder gefährlich?

Die Temperaturen auf unserem Planeten steigen kontinuierlich an, der Klimawandel scheint näher zu rücken. Grund genug, noch einmal kurz über unseren heimischen Energieverbrauch nachzudenken. Zuhause verbrauchen wir neben Heizenergie auch elektrische Energie. Etwa ein Zehntel unseres gesamten Energieverbrauchs entfällt dabei auf die Beleuchtung. Und hier gibt es interessante Einsparmöglichkeiten.

 

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Mobilfunk – Eine wesentliche Ursache für das weltweite Bienensterben?

Seit einigen Jahren wird überall auf der Welt ein massives Insektensterben beobachtet. Bienen sind stark davon betroffen. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen „Colony Collapse Disorder“. Ohne Frage haben wir es beim Bienensterben mit einer Vielzahl von Ursachen zu tun: mit Pestiziden, Monokulturen, Varroa-Milben, gebeiztem Saatgut und genveränderten Pflanzen. Pestizide gibt es schon seit den 60er Jahren sowie auch eine industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen und der damit einhergehenden Flurbereinigung. Was es jedoch vor 50 Jahren so noch nicht gab ist die nahezu flächendeckende Mobilfunkstrahlung in vielen Bereichen unserer Erde.

Autor: Peter Habeck

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Durstige Schokolade

4200 Liter Wasser verbraucht der deutsche Durchschnittsbürger am Tag. Und das in Zeiten von Spartasten an der Toilettenspülung, Wassersparprogrammen bei der Waschmaschine und effizienten Geschirrspülern. Die über 20 Badewannen am Tag kommen nämlich nicht nur durch den realen Wasserverbrauch Zuhause zustande, sondern auch durch das virtuelle Wasser. Was genau virtuelles Wasser ist und wie wir es einsparen können ist ein wichtiges Thema, wenn es um Ressourcenschonung geht.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Kennen Sie BYD?
Falls ja, dann gehören Sie zu den wenigen Menschen in Deutschland, die den Namen des weltgrößten Herstellers von Elektroautos schon einmal gehört
haben. Bei uns ist der Name BYD (BYD steht übrigens für "build your dreams") nahezu unbekannt. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn BYD ist ein chinesisches Unternehmen, und wenn es um umweltfreundliche Ideen und Produkte geht, denken wir bisher eigentlich niemals an China. Dennoch hat BYD im Jahr 2016 mehr als 100.000 E-Autos und Plug-in-Hybride (Fahrzeuge mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor) verkauft – 70 Prozent mehr als 2015. Das kalifornische Unternehmen Tesla, als bekanntester Hersteller von E-Autos, kam mit etwa 76.000 verkauften Autos im Jahr 2016 nur auf Platz 2. Deutsche Unternehmen verkaufen momentan noch deutlich weniger E-Autos und Plug-in-Hybride, und das, obwohl Volkswagen momentan der größte Autohersteller der Welt ist.

 

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Zugvögel - Wenn Licht in den Tod lockt

Eine Frühlingsnacht über Europa. Unbeachtet von fast allen Menschen herrscht im Luftraum reger Verkehr. Millionen Zugvögel kehren zurück aus ihren Winterquartieren in die Brutgebiete. Eine gigantische Herausforderung, denn nicht nur der Energieverbrauch der langen Reise bringt die oft nur wenige Gramm schweren Vögel an ihre Grenzen. Sie müssen es auch schaffen, den über Jahrmillionen bewährten Zugrouten zu folgen und dabei einige Hürden bewältigen. 


Autorin: Annette Krop-Benesch, Nachhaltig Beleuchten

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Ammovit im Kleingarten – Biologisch verträglich und unbedenklich?

In vielen deutschen Kleingärten existieren Komposttoiletten, die regelmäßig und ausgiebig genutzt werden. Um die dabei anfallenden Gerüche zu reduzieren und die Zersetzung der Fäkalien zu beschleunigen, verwenden viele Kleingärtner chemische Hilfsmittel. Eines der bekanntesten Hilfsmittel heißt Ammovit und wird bereits seit über 40 Jahren in der Fäkalienbehandlung eingesetzt. Allerdings werden in letzter Zeit immer wieder Bedenken zum Einsatz in Kleingärten geäußert.         

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Neue Rote Liste – kein Grund zur Freude

Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben.

 

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Ist das jetzt schon Klimawandel?

Seit dem vergangenen Jahrhundert erwärmt sich das Klima, das ist durch Daten der Wetteraufzeichnungen belegt. Die globale Durchschnittstemperatur und der Meeresspiegel stiegen an und auch Extremwetterereignisse wie Hitzewellen und Starkregen häufen sich. Die Zahlen aus dem aktuellen Naturgefahrenreport 2017 der Deutschen Versicherer zeigen einen enormen Anstieg der Schäden durch Hochwasser und Überschwemmungen. In der Gesamtbilanz schlugen Überschwemmungsschäden mit rund 940 Millionen Euro zu Buche, nachdem es 2015 lediglich 100 Millionen Euro waren. 2016 ist damit das Jahr mit den dritthöchsten Überschwemmungsschäden seit 1999. Nur die Hochwasserkatastrophen von 2002 mit 1,8 Milliarden Euro und 2013 mit 1,65 Milliarden Euro richteten einen höheren wirtschaftlichen Schaden an.

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Zucker - süßes Gift in neuer Form

Am 30. September 2017 ist die Zucker- und Isoglukose-Quotenregelung der Europäischen Union ausgelaufen. Dadurch wird der gesamte Zuckermarkt in der EU neu geregelt. Durch den Wegfall der Zuckerquote wird auch die Begrenzung für künstlichen Zucker, wie z.B. Isoglukose, die bisher bei unter 5 % des Gesamtzuckermarktes lag, wegfallen. Isoglukose ist eine aus Stärke gewonnene Zuckerlösung aus Fruktose und Glukose, die vor allem in der Lebensmittelindustrie zum Süßen von Produkten verwendet wird. Da inzwischen fast unsere gesamte Nahrung in irgendeiner Form Zucker enthält, lohnt es sich, das Thema einmal etwas genauer zu betrachten.

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Das Gift auf unseren Tellern geht in die Verlängerung

Seit einigen Jahren kommt ein Thema im Bereich Pflanzenschutzmittel immer häufiger auf den Tisch: Glyphosat und dessen Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt. Diskutiert wird über den Wirkstoff, weil die erneute Zulassung des Pflanzenschutzmittels seit circa zwei Jahren in Brüssel aussteht. Am 27. November 2017 wurde nun die Genehmigung des Giftes für weitere fünf Jahre beschlossen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits darauf hingewiesen hat, dass das Mittel vermutlich krebserregend ist. Auch Deutschland hat für die Wiederzulassung gestimmt. Wie konnte es dazu kommen?     

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

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Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


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Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
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und gern auch nach Vereinbarung


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Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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