Umweltbüro Lichtenberg

Plastik im Boden

Über Plastikmüll in den Weltmeeren wird derzeit viel berichtet. Eine Studie des Fraunhofer-Institutes ergab, dass sich auch in unseren Böden eine Menge Plastik befindet, rund 20 Mal mehr als in den Weltmeeren. Die häufigsten Ursachen werden in der Studie aufgezeigt. Und diese sind andere als man vielleicht im ersten Moment denkt.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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NABU und LBV: Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019

Der NABU und sein bayerischer Partner LBV, Landesbund für Vogelschutz, haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt. Mit der Auswahl verbinden die Verbände die Forderung nach einer grundlegenden Änderung der europäischen Agrarpolitik. Auf den Star, Vogel des Jahres 2018, folgt ein weiterer Vogel der Agrarlandschaft. Damit küren der NABU und der LBV die Feldlerche zum zweiten Mal zum „Vogel des Jahres“ nach 1998.

 

Quelle: NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.)

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Fridays for Future: Wir streiken bis ihr handelt!

Weltweit streiken Schüler*innen für das Klima. Auch in Berlin und Brandenburg. Irgendjemand muss schließlich Druck machen. Ein Beitrag der BUNDjugend.
Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“, schallt es jeden Freitag durch die Straßen des Berliner Regierungsviertels. Fenster gehen auf, Menschen treten aus den Gebäuden, alle betrachten das Spektakel: Tausende Kinder und Jugendliche laufen durch die Straßen, ausgerüstet mit bunten, selbstgemalten Schildern und begleitet von Musik und Sprechchören. „Fridays for Future“, ein Begriff an dem heute niemand mehr vorbeikommt. Doch was steckt hinter der Bewegung?

Autorin: Sarah Grzondziel, BUNDjugend Berlin

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Johanniskraut - Heilpflanze 2019

Johanniskraut – die „Universalmedizin“ des Paracelsus
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist die Heilpflanze des Jahres 2019. „Johanniskraut ist ein wahrer Segen als Heilmittel bei den heute so weit verbreiteten Depressionen“ erläutert Konrad Jungnickel, der Erste Vorsitzende des NHV Theophrastus. Der Verein setzt sich für die Förderung der naturgemäßen Heilweise ein und kürt bereits seit 2003 jährlich die Heilpflanze des Jahres. „Mit dieser Kür will der Verein das Vertrauen der Menschen in die altbewährte Heilpflanze stärken.“

 

Autorin: Maria Vogel, Dipl.-Ing. (FH) Pharmazie, NHV Theophrastus, November 2018

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Afrikanische Schweinepest (ASP)

In den vergangenen Monaten ist in allen Medien immer wieder über die Afrikanische Schweinpest (ASP) berichtet worden. Die Virus-Krankheit kommt in Deutschland zur Zeit nicht vor, jedoch sind in den Nachbarländern Belgien Wildschweine und in Polen Wild- und Hausschweine betroffen. Es ist zu befürchten, dass die Krankheit auch in Deutschland auftritt. Deshalb werden verschiedene Vorsorgemaßnahmen getroffen.

 

 

Autor: Jens Henningsen (Jagdpächter in Lichtenberg)

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Der Schachbrettfalter – Einer der es mager braucht

Schmetterlinge sind zahlreich, mehr als 160.000 Arten sind weltweit beschrieben. In Deutschland sind knapp 3.700 Arten bekannt, allerdings ist die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet, zwei Prozent sind bereits ausgestorben. Die Gaukler der Lüfte haben es schwer, ein Grund hierfür ist das Verschwinden der Nahrungs- und Lebensräume.

Der Schachbrettfalter (Melanargia galathea) ist Schmetterling des Jahres 2019. Aufgrund seiner Spezialisierung auf magere und ungedüngte Lebensräume und der Abnahme dieser, ist er inzwischen recht selten geworden. Ein Grund mehr, sich mit seiner Lebensweise etwas genauer auseinanderzusetzen.

 

Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Das Problem mit den Neonikotinoiden

Spätestens seit dem geplanten Verbot dreier Neonikotinoide durch die EU, sind sie in aller Munde. Aber was hat es damit auf sich? Was sind Neonikotinoide und was ist das Problem? Und warum kann das Verbot, das im April 2018 beschlossen wurde, erst der Anfang sein?

 

Autorin: Nicola Rudow, Naturschutz Berlin-Malchow

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Wildtiere und Menschen – eine Lösung für mögliche Konflikte

Wildtiere leben in Räumen, die zumindest teilweise auch von Menschen und ihren Nutztieren beansprucht werden. Die Vorfahren unserer Nutztiere waren früher schon Beutetiere von größeren Wildtieren wie Bären, Luchsen und Wölfen. Daher können einige Wildtierarten auch für Nutztiere und ggbfs. auch für Menschen gefährlich werden, wenn sie wie derzeit wieder ihren ursprünglichen Lebensraum besiedeln. Die Wiederansiedlung ist aber durchaus wünschenswert, da sie wichtige ökologische Funktionen im Zusammenleben mit anderen Wildtieren erfüllen. Konflikten mit Menschen und Nutztieren muss dabei unbedingt vorgebeugt werden.

 

Autor: Dr. sc. K. M. Scheibe (www.scheibe-verhaltensbiologie.de)

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(Stroh)Halm

Sie sind bunt und so gut wie jeder benutzt sie. In Restaurants oder Bars sind sie unaufgefordert in fast
jedem
Getränk: Trinkhalme. Doch dies wird sich ändern, denn ab 2021 sind sie zusammen mit anderen Plastikgegenständen in der EU verboten. Bis dahin bleibt Zeit, sich Alternativen zu überlegen. Eine Mehrweg-Alternative gibt es bereits, produziert von einem Berliner Start-Up Unternehmen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Von krummen Gurken und Knubbel-Kartoffeln

Vom Acker bis zum Teller gehen in Deutschland laut dem WWF jedes Jahr rund 18 Millionen Tonnen Lebensmittel verloren, davon wären 10 Millionen Tonnen vermeidbar. Genaue Zahlen dazu gibt es allerdings nicht, es handelt sich eher um Schätzungen. Es liegt also ein dringender Forschungsbedarf zu den Mengen und vor allem zu den Gründen der Nahrungsmittelverluste vor. Meist werden Lebensmittel nicht entsorgt, weil sie verdorben sind, sondern einfach weil sie übrig sind, zum Beispiel in der Kantine, im Restaurant oder im Supermarkt. Was Sie gegen die immense Verschwendung von Lebensmitteln tun können, lesen Sie selbst!

 

Autorin: Angela Obers, Naturschutz Berlin-Malchow

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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