Umweltbüro Lichtenberg

Wespenplage – Eine Frage der Perspektive

Jedes Jahr im Sommer hat man das Gefühl, dass es in diesem Jahr besonders viele Wespen gibt, aber stimmt das wirklich? Experten sprechen davon, dass es alle drei bis fünf Jahre besonders wespenreiche Sommer gibt. Abhängig ist die Entwicklung der Wespenvölker von vielen Faktoren, wie den Wetterlagen im Frühjahr (wenn die jungen Königinnen sich ein neues Volk aufbauen) oder dem Nahrungsangebot in der Brutsaison.

 

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Regenwassermanagement in Berlin

Nicht nur in Berlin, national wie international ist in den letzten Jahren ein anderer Umgang mit Regenwasser in Siedlungsgebieten zu beobachten. Während früher die „schnellstmögliche“ Ableitung über Kanalisationen im Vordergrund stand, wird heute zunehmend dezentrale Bewirtschaftung des Regenwassers angestrebt.

 

Autor: Prof. Dr.-Ing. Heiko Sieker, Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH

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Frischer Schnittlauch!?

Standen Sie schon mal im Supermarkt und haben sich gefragt, woher die ganzen tiefgekühlten Kräuter kommen? Oder die Kräutertöpfe? Auf der Verpackung steht meist nur „Frisch vom Feld“. Doch von welchem Feld? Eines in Deutschland oder einem anderen Land?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Lei(s)tungswasser

Stellen Sie sich vor, sie könnten ganz einfach und günstig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das geht nicht? Natürlich. Die einfache Lösung: Trinken Sie Leitungswasser statt Wasser aus Plastikflaschen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Mit Seedbombs Schmetterlingen und Bienen helfen?

Seedbombs oder zu Deutsch auch Samenbomben sind zurzeit in aller Munde. Überall im Internet und in Läden wird man mit Rezepten oder Verkaufsangeboten fertiger Samenbomben überhäuft. Der Gedanke dahinter klingt gut, doch brauchen wir diese wirklich, um die Stadt bienen- und schmetterlingsfreundlicher zu gestalten?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Auf dem falschen Dampfer

Blaues Meer, blauer Himmel, traumhafte Strände und jeden Tag an einem neuen Ort. Und das Beste: Man hat sein Hotel immer dabei und es bringt uns über Nacht an einen neuen Ort. Doch was auf den ersten Blick gut klingt, hat auch viele Nachteile. Nicht nur für die Natur, sondern auch für uns Menschen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

 

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Wie regional ist regional wirklich?

Im Supermarkt nimmt die Anzahl regionaler Angebote immer mehr zu. Bei Obst und Gemüse lässt sich noch leicht erkennen, woher sie stammen. Doch wurden sie dort auch verpackt? Und sobald mehr Zutaten in einem Produkt stecken, lässt sich schwieriger nachvollziehen, ob es wirklich aus der Region stammt. Also vertraut man Aufdrucken wie „aus der Region“ oder „von hier“. Doch stimmt das auch wirklich?

 
Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Alte Handys für den guten Zweck

Jedes Jahr gehen in Deutschland 24 Millionen neue Smartphones über die Ladentheken. Teure Handyverträge ermöglichen es den Kunden, alle zwei Jahre das neueste Gerät zu bekommen. Die „alten“ Handys verschwinden oft als Ersatztelefon in der Schublade und werden nie wieder herausgeholt. Es wird geschätzt, dass mehr als 100 Millionen Alt-Handys in den Schränken der Deutschen liegen. Dabei werden viele kritische Rohstoffe und Metalle verarbeitet, die einem Recycling zugeführt werden könnten. Außerdem kann man mit dem ausgedienten Smartphone noch

etwas für die gute Sache tun.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Berliner Streuobst im Blick

Streuobstbestände gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen in unserer Region. Durch die langsam gewachsene, häufig dörfliche Struktur Berlins ist es wenig verwunderlich, dass es auch in unserer Hauptstadt Streuobstbestände gibt. Leider gehören sie jedoch zu den stark gefährdeten Biotopen.

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

Es ist ein weit verbreitetes Ritual: Anlässlich eines Jubiläums, Gedenktages, der Einweihung einer Kita oder einer Hochzeit steigen bunte Luftballons mit guten Wünschen in den Himmel auf. Die Menschen sehen berührt von dem Bild, dass ihnen die kleiner werdenden Ballons bieten, hinauf in den Himmel. Ein beliebtes Symbol, dem besonders auf Großveranstaltungen gerne nachgegeben wird.

 Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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