Umweltbüro Lichtenberg

Wie regional ist regional wirklich?

Im Supermarkt nimmt die Anzahl regionaler Angebote immer mehr zu. Bei Obst und Gemüse lässt sich noch leicht erkennen, woher sie stammen. Doch wurden sie dort auch verpackt? Und sobald mehr Zutaten in einem Produkt stecken, lässt sich schwieriger nachvollziehen, ob es wirklich aus der Region stammt. Also vertraut man Aufdrucken wie „aus der Region“ oder „von hier“. Doch stimmt das auch wirklich?

 
Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Alte Handys für den guten Zweck

Jedes Jahr gehen in Deutschland 24 Millionen neue Smartphones über die Ladentheken. Teure Handyverträge ermöglichen es den Kunden, alle zwei Jahre das neueste Gerät zu bekommen. Die „alten“ Handys verschwinden oft als Ersatztelefon in der Schublade und werden nie wieder herausgeholt. Es wird geschätzt, dass mehr als 100 Millionen Alt-Handys in den Schränken der Deutschen liegen. Dabei werden viele kritische Rohstoffe und Metalle verarbeitet, die einem Recycling zugeführt werden könnten. Außerdem kann man mit dem ausgedienten Smartphone noch etwas für die gute Sache tun.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Berliner Streuobst im Blick

Streuobstbestände gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen in unserer Region. Durch die langsam gewachsene, häufig dörfliche Struktur Berlins ist es wenig verwunderlich, dass es auch in unserer Hauptstadt Streuobstbestände gibt. Leider gehören sie jedoch zu den stark gefährdeten Biotopen.

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

Es ist ein weit verbreitetes Ritual: Anlässlich eines Jubiläums, Gedenktages, der Einweihung einer Kita oder einer Hochzeit steigen bunte Luftballons mit guten Wünschen in den Himmel auf. Die Menschen sehen berührt von dem Bild, dass ihnen die kleiner werdenden Ballons bieten, hinauf in den Himmel. Ein beliebtes Symbol, dem besonders auf Großveranstaltungen gerne nachgegeben wird.

 Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Weiden - mit Kreativität Artenvielfalt aufbauen

Weiden mögen aus forstwirtschaftlicher Sicht keine große Bedeutung besitzen, aber einen Frühling ohne die zeitig in leuchtendem Gelb blühenden Bäume und Sträucher können wir uns kaum vorstellen. Als sogenannte Vorfrühlingsblüher sind Weiden außerdem ökologisch besonders wertvoll. Die Blüten in den flauschigen Weidenkätzchen bieten den Insekten sehr große Mengen an Nektar und Pollen bereits zu einer Zeit, wo der Tisch in der Natur nur spärlich gedeckt ist. In keinem Naturgarten sollten Weiden daher fehlen.

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Mobilfunk – Eine wesentliche Ursache für das weltweite Bienensterben?

Seit einigen Jahren wird überall auf der Welt ein massives Insektensterben beobachtet. Bienen sind stark davon betroffen. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen „Colony Collapse Disorder“. Ohne Frage haben wir es beim Bienensterben mit einer Vielzahl von Ursachen zu tun: mit Pestiziden, Monokulturen, Varroa-Milben, gebeiztem Saatgut und genveränderten Pflanzen. Pestizide gibt es schon seit den 60er Jahren sowie auch eine industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen und der damit einhergehenden Flurbereinigung. Was es jedoch vor 50 Jahren so noch nicht gab ist die nahezu flächendeckende Mobilfunkstrahlung in vielen Bereichen unserer Erde.

Autor: Peter Habeck

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LED-Beleuchtung – Umweltfreundlich oder gefährlich?

Die Temperaturen auf unserem Planeten steigen kontinuierlich an, der Klimawandel scheint näher zu rücken. Grund genug, noch einmal kurz über unseren heimischen Energieverbrauch nachzudenken. Zuhause verbrauchen wir neben Heizenergie auch elektrische Energie. Etwa ein Zehntel unseres gesamten Energieverbrauchs entfällt dabei auf die Beleuchtung. Und hier gibt es interessante Einsparmöglichkeiten.

 

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Durstige Schokolade

4200 Liter Wasser verbraucht der deutsche Durchschnittsbürger am Tag. Und das in Zeiten von Spartasten an der Toilettenspülung, Wassersparprogrammen bei der Waschmaschine und effizienten Geschirrspülern. Die über 20 Badewannen am Tag kommen nämlich nicht nur durch den realen Wasserverbrauch Zuhause zustande, sondern auch durch das virtuelle Wasser. Was genau virtuelles Wasser ist und wie wir es einsparen können ist ein wichtiges Thema, wenn es um Ressourcenschonung geht.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Kennen Sie BYD?
Falls ja, dann gehören Sie zu den wenigen Menschen in Deutschland, die den Namen des weltgrößten Herstellers von Elektroautos schon einmal gehört
haben. Bei uns ist der Name BYD (BYD steht übrigens für "build your dreams") nahezu unbekannt. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn BYD ist ein chinesisches Unternehmen, und wenn es um umweltfreundliche Ideen und Produkte geht, denken wir bisher eigentlich niemals an China. Dennoch hat BYD im Jahr 2016 mehr als 100.000 E-Autos und Plug-in-Hybride (Fahrzeuge mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor) verkauft – 70 Prozent mehr als 2015. Das kalifornische Unternehmen Tesla, als bekanntester Hersteller von E-Autos, kam mit etwa 76.000 verkauften Autos im Jahr 2016 nur auf Platz 2. Deutsche Unternehmen verkaufen momentan noch deutlich weniger E-Autos und Plug-in-Hybride, und das, obwohl Volkswagen momentan der größte Autohersteller der Welt ist.

 

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Zugvögel - Wenn Licht in den Tod lockt

Eine Frühlingsnacht über Europa. Unbeachtet von fast allen Menschen herrscht im Luftraum reger Verkehr. Millionen Zugvögel kehren zurück aus ihren Winterquartieren in die Brutgebiete. Eine gigantische Herausforderung, denn nicht nur der Energieverbrauch der langen Reise bringt die oft nur wenige Gramm schweren Vögel an ihre Grenzen. Sie müssen es auch schaffen, den über Jahrmillionen bewährten Zugrouten zu folgen und dabei einige Hürden bewältigen. 


Autorin: Annette Krop-Benesch, Nachhaltig Beleuchten

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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