Umweltbüro Lichtenberg

Stärken Sie das Immunsystem ihres Gartens

Das Klima wandelt sich. Die Prognosen sagen voraus, dass es zukünftig bei unsheißer und trockener wird. Hitzewellen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch Tieren und Pflanzen. Letztere leiden besonders, denn sie können nicht einfach weglaufen. Und so müssen sie alles aushalten: Wärme, Trockenheit, den Befall mit Schadinsekten, den Eintrag von Insektiziden, Pestiziden und Fungiziden und zu hohe Nitratbelastungen durch Hundeurin.

 

Autorin: Sabine Engert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Konfetti – nur ein sehr kurzer Augenblick der Freude

Konfetti ist ein beliebter Begleiter bei Feierlichkeiten. Es ist vielseitig einsetzbar: Ob Geburtstag oder Karneval, für viele gehört Konfetti dazu, hergestellt aus Papier, Plastik oder Metallfolie. Gerade zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten, finden sich vor den Standesämtern häufig Konfettireste in Herzform.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Was haben Hummeln im Kopf?

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob und wie sich Hummeln merken, wo Nahrungspflanzen vorkommen? Und wie sie den Weg zurück nach Hause finden?
Es zeigt sich, dass Hummeln ein Gedächtnis besitzen und sich Wege merken können. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass Pflanzenschutzmittel negative Auswirkungen auf das Hummelgedächnis haben.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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10 Jahre ÖBFD – 10 Jahre Engagement für Natur und Umwelt in Berlin

Seit genau 10 Jahren ist es für Menschen ab 25 Jahren in Berlin möglich, im Rahmen des Ökologischen Bundesfreiwilligendienstes (ÖBFD) für den Berliner Natur- und Umweltschutz tätig zu sein. 10 Jahre ÖBFD – das bedeutet insgesamt etwa 1.000 Freiwillige, die in Berlin im Einsatz waren sowie mittlerweile rund 100 Berliner Einsatzstellen, die den Interessierten zur Auswahl stehen. Die Freiwilligen bewegen viel und helfen den vielen Natur- und Umweltschutzeinrichtungen dabei, unsere deutsche Hauptstadt grüner und lebenswerter zu machen.

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Das wirft kein gutes Licht - Lichtverschmutzung und die Pflanzenwelt

Eine Großstadt schläft nicht und wer nicht schläft braucht Licht um sich zurecht zu finden. Zumindest wir Menschen benötigen eine helle Umgebung um uns zu orientieren und unseren Aktivitäten nachgehen zu können. In der Stadt wird es daher kaum noch dunkel, wir haben uns daran gewöhnt, dass jede Reklametafel be- und erleuchtet ist, während wir beim Blick in den Himmel nur noch zwei Handvoll Sterne sehen können. Das Licht, das wir zur Beleuchtung der Wege oder von Gebäuden benutzen strahlt jedoch noch viel weiter als wir es sehen können. Es vereinigt sich und bildet Lichtkuppeln über den Städten und Siedlungen weltweit. Auch fernab von einer Stadt wird so die Nacht erhellt und auch wenn diese Strahlung nicht mehr ausreicht, dass wir im Wald den Weg vor unseren Füßen finden können, so reicht es doch, um von Wesen mit feineren Sinnen wahrgenommen zu werden.

 

Autor: Christian Hönig, BUND

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Licht versus Wasser

Die Glühlampe wurde 1879 erfunden und schon 100 Jahre später kann man sagen, die Welt wurde erleuchtet. Und das in einem Maße, dass das Licht zu einem Thema für den Artenschutz wird. In der Entwicklungsforschung dient Licht als Indikator für den Domestizierungsgrad einer Landschaft, also als Informationsgeber der Bevölkerungsdichte und der wirtschaftlichen Aktivität an diesem Ort. Es zeigte sich, je höher dieser Grad ist, desto stärker ist auch die Lichtverschmutzung. In Berlin führt die Lichtverschmutzung bereits dazu, dass die Nächte einer klaren Vollmondnacht gleichen oder zuweilen sogar denen einer Dämmerung. Diese anthropogene, das bedeutet menschengemachte, Lichtverschmutzung ist im Konfliktraum zwischen dem Menschen und von Gewässern besonders stark ausgeprägt.

 

Autor: Alexander Rümpel, Naturschutz Berlin-Malchow

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Wie die Motten zum Licht - Insekten und Lichtverschmutzung

Ein weiteres Puzzleteil für das globale Insektensterben ist die Lichtverschmutzung. Nach Expertenschätzungen kommen pro Sommernacht in jeder Stadt viele tausende Insekten zu Tode. Wieso werden sie magisch vom Licht angezogen?

 

Autor: Jonathan Neumann, Universität Potsdam

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Leitbild für ein grünes und nachhaltiges Berlin

In seiner Sitzung am 10.08.2021 hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr undKlimaschutz, Regine Günther, das erste Bildungsleitbild für ein grünes und nachhaltiges Berlin verabschiedet. Mit dem Bildungsleitbild wird die Natur-, Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung in Berlin gestärkt und ein wichtiger Beitrag des Landes zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der Ziele des Pariser Klimaabkommens und des internationalen Übereinkommens zum Schutz der biologischen Vielfalt geleistet. Ein weiteres Ziel des Bildungsleitbildes ist es, ein generationsübergreifendes, ganzheitliches Verständnis von Wissen zu Natur, Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit zu fördern, dass neben den formalen Wissensanbietenden auch verstärkt außerschulische Akteure:innen und deren Bildungsangebote einbindet.

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Jugend-Naturbewusstsein 2020

Alle zwei Jahre geben das Bundesumweltministerium und das Bundesamt fürNaturschutz eine Studie mit dem Namen Naturbewusstsein in Deutschland heraus. Nun wurden im Frühjahr 2020 im Rahmen der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt mehr als 1.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 17 Jahren nach ihrer Meinung zur Lage der Natur in Deutschland befragt. Pandemiebedingt gab es im Herbst 2020 eine weitere Befragung von 1.000 Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Hier war der Einfluss der Coronakrise auf die Naturbeziehungen von Jugendlichen Schwerpunkt der Untersuchung.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Digitale Lernplattform KidsLernenNatur

Pressemitteilung von Naturschutz Berlin-Malchow
Um Lehrenden, Familien und Erziehenden trotz der Pandemiezeiten ein Angebot an Umweltbildungsmaterialien machen zu können, riefen Mitarbeiter:innen der Zweigstellen von Naturschutz Berlin-Malchow den Frosch FREDDY ins Leben. Die Amphibie führt kontaktlos, kostenfrei und kindgerecht durch Naturerlebnisse zu Themen wie der Streuobstwiese, dem Igel, den Schmetterlingen und vielen weiteren. Bisher befanden sich diese Erlebnisse lediglich auf der Homepage des Vereins zum Download. Um den Zielgruppen noch dichter und flexibler ein Angebot machen zu können, entwickelte Naturschutz Berlin-Malchow e. V. FREDDY den Frosch weiter.

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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