Umweltbüro Lichtenberg

Wassermangel in Lichtenberger Gewässern

Der Grundwasserspiegel der Lichtenberger Gewässer ist im Jahr 2020 um fast einen Meter gesunken. Grund dafür ist eine seit drei Jahren zu beobachtende negative Wasserbilanz. Sie entsteht, wenn mehr Wasser verdunstet und versickert als durch Niederschlag zugeführt wird. Die Anzahl der Regenereignisse und die Niederschlagsmenge fallen zunehmend geringer aus. Häufiger auftretender Starkregen kann nur schlecht vom oft ausgetrockneten Boden aufgenommen werden und fließt größtenteils oberflächlich ab. Zuletzt gab es im Jahr 2017 eine positive Wasserbilanz – so viel Niederschlag, dass sich alle Pfuhle und Teiche gefüllt haben. Auch die Grundwassermessstände waren in dieser Zeit auf einem guten Niveau. Die Jahre 2018, 2019 und 2020 hingegen waren heiß und trocken.

 

Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin, 15.02.2021

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Umweltgerechtigkeit in Berlin herstellen

Der Terminus „environmental justice“ wurde in den 1980ern in den USA durch Bürgerrechtsbewegungen geprägt. Unter Umweltgerechtigkeit werden in Deutschland vor allem Fragen der sozialen und räumlichen Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen und Umweltressourcen behandelt. „Umweltgerechtigkeit zielt darauf ab, eine Konzentration gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen wie Lärm oder Schadstoffe in der Luft in sozial benachteiligten Quartieren und Wohnlagen zu vermeiden oder abzubauen sowie ihren Bewohner*innen den Zugang zu gesundheitsbezogenen Umweltressourcen – dazu gehören Grün- und Freiflächen – zu ermöglichen.“ (Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH).

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Lichtenberger Wanderkarten sind da!

Der Arbeitskreis Umwelt und Bildung Lichtenberg (AUB) hat im Jahr 2003 das erste Mal die Lichtenberger Wanderkarten herausgegeben. Über zehn Jahre später, 2014/2015, fand eine erste Aktualisierung der Karten statt. 2020 erarbeiteten die Mitglieder des AUB die nunmehr fünfte Auflage. Elf verschiedene Wanderungen zeigen nun die naturkundlichen, kulturellen und geschichtlichen Besonderheiten des Bezirkes.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Lichtenberger Umweltpreis – Ihre Ideen und Anregungen sind gefragt

Engagierte Akteure (wie Bürger*innen, Initiativen, Vereine, Schüler*innen und Einrichtungen) im Bereich des bezirklichen Naturschutzes sollen mittels eines Preises - dem Lichtenberger Umweltpreis – jährlich eine Wertschätzung durch das Bezirksamt und damit verbunden eine öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Die BVV Lichtenberg hat diese Drucksachen-Nr.: DS/1723/VIII am 12.11.2020 beschlossen.

Was halten Sie davon und wie stellen Sie sich denn einen Lichtenberger Umweltpreis vor? In vielen Berliner Bezirken gibt es schon solche Umweltpreise, die unterschiedliche Zielgruppen und Aktionen bewerten und auszeichnen. Schon da stellt sich die Frage, welche Aktionen sollen gewürdigt werden und wer soll sich am Wettbewerb beteiligen dürfen?

In Lichtenberg wird auch der Beirat für Naturschutz und Landschaftspflege nach seiner Meinung befragt. Der Beirat wird darüber beraten, wie das Bewerbungsverfahren gestaltet wird und wer die Bewertung übernimmt. Aber am aller spannendsten wird die Antwort auf die Frage: Soll der Lichtenberger Umweltpreis einen besonderen Namen bekommen? Wäre „Lichtenberger Stare“ eine Möglichkeit?

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und möchten Sie gerne an der Ausgestaltung des Lichtenberger Umweltpreises beteiligen. Bitte senden Sie Ihre Ideen und Anregungen bis zum 31.03.2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Natur des Jahres 2021 – Mitmach-Aktion für Lichtenberger Bürger*innen

Jährlich finden verschiedene Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume besondere Beachtung durch die Wahl zur Natur des Jahres. Ziel ist es, diese Arten stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und somit deren Bestände und Habitate zu schützen.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Das Gut Wasser

Wir benötigen es täglich, vor allem zum Trinken aber auch für die Dusche oder andere Dinge im Haushalt: Wasser. Aus dem Hahn steht es uns jederzeit zur Verfügung. Die Quelle scheint unerschöpflich, dabei sind gerade mal zweieinhalb Prozent des Wassers der Erde Süßwasser, wovon für uns 0,3 Prozent zugänglich sind. Die trockenen Sommer haben bei mir zur Frage geführt, ob wir weiter wie bisher Trinkwasser nutzen können.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Touristische Erschließung des Lichtenberger Nordens

Im Januar 2021 ist das Projekt „Touristische Erschließung nördlicher Bereich Bezirk Lichtenberg von Berlin“ gestartet. Insgesamt werden bis 2023 acht Maßnahmen umgesetzt, um den Norden Lichtenbergs weiter zu erschließen sowie an bestehende touristische Wegestrukturen des Landes Brandenburg anzubinden. Das Projekt wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.

 

Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin, 09.02.2021

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Der gefiederte Förster

Wenn der Ruf des Eichelhähers durch den Wald schallt, reagieren die Menschen ganz unterschiedlich. Einige empfinden das Krächzen des Rabenvogels als unangenehm, andere verbinden damit einen bösartigen Nesträuber. Lässt man aber die Vorurteile über den Vogel mit dem schillernd bunten Gefieder hinter sich, wird der Markwart, wie er auch genannt wird, bald zum gern gesehenen und gehörten Gesellen.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Todesursache Samtpfötchen

Katzen erfreuen sich als Haustiere größter Beliebtheit. Verständlich, denn sie sind verkuschelter als die meisten Fische und Terrarientiere, verspielter als Hamster, Meerschweinchen und Co. und man muss mit ihnen nicht mehrmals täglich Gassi gehen. Darum mag man ihnen gerne das eine oder andere zerkratze Möbelstück, das ständige Geweckt-Werden durch herzzerreißendes Maunzen und die liebevoll vor der Tür drapierten Mäuse und Vögel verzeihen. Der Jagd- und Spieltrieb der niedlichen Vierbeiner hat allerdings schwerwiegende Folgen für die Tierwelt.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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