Umweltbüro Lichtenberg

Vogelfütterung im Winter

Durch die veränderte und intensivierte Landnutzung geht die Anzahl der Insekten drastisch zurück. Das hat auch Auswirkungen auf die hiesige Vogelwelt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, Vögel im Winter zu füttern. Hierbei sollte einiges beachtet werden.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Neue Rote Liste - kein Grund zur Freude

Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen.

Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben.

 
Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Fliegen Motten in das Licht

In Städten wie Berlin ist die Nacht längst verschwunden, es ist immer hell. Helligkeit ist der wichtigste Taktgeber für den Tagesrhythmus von Lebewesen. Um der Dunkelheit der Nacht zu entkommen, haben Menschen im Laufe der letzten Jahrhunderte künstliche Lichtquellen entwickelt. Doch wenn künstliche Lichtquellen die Dunkelheit erhellen, hat das Auswirkungen auf Mensch und Tier.   

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Würzen, Heilen, Duften

Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Oregano und Estragon – die Liste der Kräuter ist lang. Auch Thymian, Dill und Koriander sind vielen bekannt. Sie sollen zu den ältesten Gewürzen im europäischen Mittelmeerraum gehören. Ob als Gewürz in der Küche, heilender Wirkstoff in der Medizin oder pflegende Substanz für Kosmetikprodukte, Kräuter sind so vielseitig verwendbar wie nur selten andere Pflanzen im Garten. Doch kennen Sie auch Ysop, Weinraute und Kerbel?

Autorin: Monika Baier

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Jedem Jahr seine Sorte

In Greiffenberg, 10 km nördlich von Angermünde (Uckermark), befindet sich der Vereinssitz und der Schau- und Vermehrungsgarten des VERN e.V.. Jährlich werden dort zwischen 350 und 500 Nutzpflanzensorten angebaut und dadurch erhalten. Welche Arbeitsschritte dafür nötig sind und warum dieses Jahr ein besonders ist, berichtet VERN-Mitarbeiter Christoph Blank. Einige Sorten können von Hitze und Trockenheit profitieren und gedeihen besonders gut, andere Pflanzen lieben nasses und kaltes Klima.

Autor: Christoph Blank, VERN e.V.

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Klimaveränderung und Pilz – Wie hängt beides zusammen?

Schon von Kindesbeinen an interessieren mich der Wald und alle schönen Dinge, die man darin finden und entdecken kann. Es gibt nichts Schöneres als die frische Waldluft und die Stille, wenn der Tag erwacht. Und so verwundert es nicht, dass ich seit vielen Jahren mit Freude als ehrenamtlicher Pilzberater tätig bin. Die Pilzsucher finden bei mir Hilfe, wenn sie bei einem Fund unsicher sind, ebenfalls stehe ich Arztpraxen oder Krankenhäusern beratend zur Seite, wenn es um die Aufklärung von Pilzvergiftungen geht.

 

Autor: Harald Börner, ehrenamtlicher Pilzberater

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NABU und LBV: Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019

Der NABU und sein bayerischer Partner LBV, Landesbund für Vogelschutz, haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt. Mit der Auswahl verbinden die Verbände die Forderung nach einer grundlegenden Änderung der europäischen Agrarpolitik. Auf den Star, Vogel des Jahres 2018, folgt ein weiterer Vogel der Agrarlandschaft. Damit küren der NABU und der LBV die Feldlerche zum zweiten Mal zum „Vogel des Jahres“ nach 1998.

 

Quelle: NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.)

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Das Dinkel-Dinner

Das Getreide auf unseren heimischen Feldern ist schon lange keine natürliche Pflanze mehr. Über Jahrtausende manipuliert und beeinflusst konnte der Mensch sie soweit züchten, dass der weltweite Getreidebedarf abgedeckt werden kann. Alte Sorten gerieten in Vergessenheit, erfreuen sich heutzutage aber wieder zunehmender Popularität. Die Bio-Bewegung boomt und mit ihr alte Getreidesorten wie Dinkel, Emmer und Einkorn. Sie sind für den Erhalt landwirtschaftlicher Vielfalt wichtig, auch ihre schmackhaften Körner sind ein Genuss. Backen Sie gern Brot? Viel Spaß beim Zubereiten eines Dinkel Früchte Brotes.

Autorin: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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Eichhörnchen gesucht-neues Bürgerforschungsprojekt

Nein, die kleinen roten Kobolde haben nichts verbrochen. Vielmehr geht es darum detaillierte Daten über die überwiegend baumbewohnenden Nager zu erhalten. Das Eurasische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), allgemein bekannt als Eichhörnchen, ist bei vielen gern gesehen. Doch wie viele Eichhörnchen gibt es eigentlich in Berlin und Umgebung? Welche Lebensräume bevorzugen sie und sind die Berliner Eichhörnchen-Bestände in einem guten Gesundheitszustand? Fragen, die aufgrund fehlender Daten nicht ausreichend beantwortet werden können. Auch die Fellfarben variieren beim Eichhörnchen. Sie reichen von hellrot bis fast schwarz, doch warum das so ist und ob sich daraus Vorteile für die einzelnen Nager ergeben, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt.

 

Autorin: Janine Dombrowski, Koordinatorin Umweltkommunikation, CASTANEA – ein Erlebnispfad für den Boulevard Kastanienallee

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Pandemie in der Vogelwelt

Seit März diesen Jahres erreichten den NABU zahlreiche Meldungen über kranke oder tote Blaumeisen, der Grund dafür war zu dem Zeitpunkt noch unbekannt. Ein Aufruf wurde gestartet, kranke und tote Vögel zu melden. Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bakterielle Infektion handelt.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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