Umweltbüro Lichtenberg

Vogelbeobachtung von zu Hause

Auch dieser Tage kann man gut Vögel vom Wohnzimmer aus beobachten. Dafür wird nichts weiter benötigt, außer vielleicht ein Fernglas, falls vorhanden.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Zauneidechse trifft Mauereidechse

Zauneidechse (Lacerta agilis) und Mauereidechse (Podarcis muralis) stellen ähnliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Beide Arten sind kaum noch in ihren natürlichen Lebensräumen zu finden, da sich diese durch die menschliche Nutzung verändert haben. Sie haben Ausweichstandorte besiedelt, bspw. entlang von Bahnlinien. Im natürlichen Verbreitungsgebiet unterscheiden sich beide Arten. Während die Zauneidechse in Deutschland mehr oder weniger flächendeckend vorkommt, ist das natürliche Vorkommen der Mauereidechse auf den Südwesten Deutschlands begrenzt. Wieso also begegnen sich beide Arten immer häufiger?

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Schmetterlinge beobachten

In Zeiten von CORONA ist es nicht erlaubt, sich in größeren Gruppen mit Freunden und Verwandten zu treffen. Anfang Mai stehen uns einige Feiertage bevor, zusätzliche freie Zeit, die in normalen Jahren gern genutzt wird, um Menschen die einem nahe stehen zu besuchen. Was tun mit der freien Zeit? Wir möchten Sie einladen selbst die Natur zu erkunden und zu beobachten!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Artenreiche Zukunft

Jeden Tag sterben ungezählte Tier- und Pflanzenarten aus – nicht jede Art ist für das Ökosystem von herausragender Bedeutung, aber der kulturelle Verlust wiegt schwer.


Autor: Heinz Nabrowsky, Fachbereichsleiter Naturschutz und Landschaftspflege, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg

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Streuobst in Berlin

Streuobstwiesen sind eine spezielle, meist traditionelle Form des Obstanbaus mit einer zweifachen Nutzung. Neben den hochstämmigen Obstbäumen werden auch die Wiesenbereiche genutzt als Weide oder für die Mahd. Bei regelmäßiger Nutzung und guter Pflege gelten sie als besonders artenreicher Lebensraum. Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und gefördert von der Stiftung Naturschutz Berlin hat Eckart Klaffke eine Studie erarbeitet, die sich mit den in Berlin befindlichen Streuobstwiesen befasst und deren Besonderheiten vorstellt.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Vom Feldhasen zum Stadthasen

Seit Jahren steigt das Vorkommen von Feldhasen in Berlin an, vor allem in Lichtenberg. Wissenschaftler versuchen zu ergründen, warum es ein Tier, das eigentlich weite, offene Flächen bevorzugt, in die Stadt zieht.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Wilde Tiere in der Stadt

Stockenten auf dem Dach von Wohnhäusern, Füchse in Friedrichshain-Kreuzberg auf dem Baugerüst, Turmfalken im Drempel von Hochhäusern: Die Suche nach dem optimalen Lebensraum macht Wildtiere in der Stadt sehr kreativ. Sind Sie der Meinung, dass Wildnis und Wolkenkratzer, Natur und Kultur, Stadt und Land zusammenpassen? In unseren Köpfen bilden diese Begriffe meist Gegensätze. Wo das eine ist, kann oder darf das andere nicht sein.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Wespenplage – Eine Frage der Perspektive

Jedes Jahr im Sommer hat man das Gefühl, dass es in diesem Jahr besonders viele Wespen gibt, aber stimmt das wirklich? Experten sprechen davon, dass es alle drei bis fünf Jahre besonders wespenreiche Sommer gibt. Abhängig ist die Entwicklung der Wespenvölker von vielen Faktoren, wie den Wetterlagen im Frühjahr (wenn die jungen Königinnen sich ein neues Volk aufbauen) oder dem Nahrungsangebot in der Brutsaison.

 

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Afrikanische Schweinepest (ASP)

In den vergangenen Monaten ist in allen Medien immer wieder über die Afrikanische Schweinpest (ASP) berichtet worden. Die Virus-Krankheit kommt in Deutschland zur Zeit nicht vor, jedoch sind in den Nachbarländern Belgien Wildschweine und in Polen Wild- und Hausschweine betroffen. Es ist zu befürchten, dass die Krankheit auch in Deutschland auftritt. Deshalb werden verschiedene Vorsorgemaßnahmen getroffen.

 

 

Autor: Jens Henningsen (Jagdpächter in Lichtenberg)

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Umgang mit Tierpräparaten

Zum Schutz seltener und geschützter Tierarten existieren strenge Vorschriften, die unter anderem auch für ihre Präparation gelten. Diese Bestimmungen beziehen sich auch auf Tiere, die in der Natur verendet sind, da die toten Tiere Nahrungsgrundlage für Aasfresser sind oder durch ihren Verwesungsprozess dem natürlichen Kreislauf zugeführt werden und in der Natur verbleiben sollten. Wer ein Tierpräparat in seinen Besitz nehmen möchte, muss sich im Vorfeld Gedanken über die rechtlichen Regelungen machen. Braucht man eine Genehmigung für den Besitz? Wenn ja, wer stellt sie aus? Welche Tiere stehen unter Schutz? Darf man ein Präparat weitergeben bzw. kaufen oder verschenken? Zu welchem Zweck darf man es besitzen?

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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