Umweltbüro Lichtenberg

Begegnungen mit der Natur

Die diesmalige Ausgabe der Umwelt Online setzt sich mit dem Thema „Zugang zur Natur“ auseinander. „Zugang zu was?“, werden Sie vielleicht jetzt fragen. Der erste Gedanke kann sein: Ich gehe einfach zu Fuß in die Natur oder mit dem Fahrrad oder irgendwie. Muss man dazu so viele Worte machen?

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Intelligenz der Pflanzen

von Stefano Mancuso und Alessandra Viola (vom Kunstmann-Verlag) 

 

Haben Sie sich mal gefragt, wer Pflanzen und Tiere eingeteilt hat und warum?

 

Professor Stefano Mancuso leitet in Florenz das Institut für pflanzliche Neurobiologie und nahm mit Experimenten am Space-Shuttle-Programm teil. Gemeinsam mit der preisgekrönten Wissenschaftsjournalistin Alessandra Viola nehmen sie die Lesenden mit auf die Reise in die wunderbare Welt der Pflanzen.

 

eine Rezension von Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Natur – ein Museum

Seit über 20 Jahren arbeite ich im Bereich der Umweltbildung und die Art und Weise der gesellschaftlichen Betrachtung des Verhältnisses zwischen Kind und Natur hat sich in dieser Zeit deutlich verändert.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Wiese - Lockruf in eine geheimnisvolle Welt

Die Wiese von einem Filmemacher und leidenschaftlichen Liebhaber von Wiesen erklärt, erläutert und sympathisch gemacht, auf eine Weise, die selbst eingefleischte Naturschützer überrascht. Ist in jedem Fall eine Empfehlung wert.

 

eine Rezension von Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Der Wert des Wassers

Die Sommer 2018 und 2019 waren extrem heiß, die Grundwasserreserven gingen zur Neige. Stadtbäume bringt der Wassermangel an die Grenze, sie drohen einzugehen.

Im Sommer 2019 wurde ich Zeuge eines ungeheuerlichen Vorgangs: 48 Stunden lang wurde direkt neben durstenden Bäumen ein Hydrant gespült!!! Das so dringend benötigte kühle Nass schoss nur so aus dem Schlauch - zu meiner Überraschung direkt in den Gully.

 

Autorin: Janine Kapke, Naturschutz Berlin-Malchow

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Nach 27 Jahren Aktualisierung der Streuobstbestände in Berlin

Man kann es kaum glauben, aber es hat geklappt. Durch die Stiftung Naturschutz Berlin wurde eine Studie finanziert, deren Aufgabe es war, die Bedeutung von Streuobstwiesen für den Naturschutz in Berlin aufzuzeigen.

Zum Thema Streuobstwiesen gibt es in den letzten 30 Jahren eine Fülle von Veröffentlichungen, etwa zur Situation in anderen Regionen Deutschlands, zu historischen Hintergründen, mit Tipps für Anlage und Pflege von Streuobstwiesen, zur geeigneten Auswahl an Obstgehölzen oder zur Bedeutung für spezielle Tier- und Pflanzengruppen. Die aktuelle Lage in Berlin zeigen nur wenige Untersuchungen.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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„Die Stunde des Gärtners“ von Hellmuth Henneberg

Obwohl für Hellmuth Henneberg nach jedem Buch feststeht, kein neues mehr zu schreiben, erschien am 07. Oktober 2019 bereits sein drittes Buch. Auch in diesem Buch steht der Gärtner im Fokus, inklusive der Probleme mit denen er zu kämpfen hat. Da wäre beispielsweise die Hortensie, die der Gärtner eigentlich nicht gießen möchte. Mit ihren hängenden Blütenköpfen überzeugt  sie den Gärtner aber jeden Tag aufs Neue sie doch zu gießen. Ein weiterer Protagonist dieses Buches ist ein bisher nicht tragender Pflaumenbaum, der aber mithilfe einer Säge, die in die Krone des Baumes gehängt wurde, von der Sinnhaftigkeit der Obstproduktion überzeugt werden konnte.

Auch als Nicht-Gärtner macht es Spaß dieses Buch zu lesen. Hellmuth Henneberg schreibt über die Zeit beim RBB, wie er zu seinem Garten kam und die Liebe für das Gärtnern entdeckte. Wie er mit seinem Nachbarn stundenlang darüber spricht, was er im Garten gern anders machen möchte, zwischendurch werden viele Gartenfeiern veranstaltet. Und wenn es mal drei Tage keine Feier gibt, wird sich schon ein Grund zum Feiern finden. Wer also noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk oder Geburtstagsgeschenk ist, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Einmal tief durchatmen bitte…

Bäume sind wichtig! Dieser Behauptung würden viele Menschen sofort zustimmen. Draußen auf dem Land hat der Wald sehr wohl seine Berechtigung, ist er doch Lebensraum, Kohlenstoffspeicher, Sauerstoffproduzent. Er filtert Schadstoffe und Staub aus der Luft, dient uns Menschen zur Erholung und produziert Holz, das wir u. a. zum Heizen, zur Papierherstellung und für den Möbelbau nutzen. Doch wie sieht es eigentlich mit unseren Stadtbäumen aus? Erfüllen sie nicht die gleichen Funktionen als Minioasen in der Stadt?

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Johanniskraut - Heilpflanze 2019

Johanniskraut – die „Universalmedizin“ des Paracelsus
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist die Heilpflanze des Jahres 2019. „Johanniskraut ist ein wahrer Segen als Heilmittel bei den heute so weit verbreiteten Depressionen“ erläutert Konrad Jungnickel, der Erste Vorsitzende des NHV Theophrastus. Der Verein setzt sich für die Förderung der naturgemäßen Heilweise ein und kürt bereits seit 2003 jährlich die Heilpflanze des Jahres. „Mit dieser Kür will der Verein das Vertrauen der Menschen in die altbewährte Heilpflanze stärken.“

 

Autorin: Maria Vogel, Dipl.-Ing. (FH) Pharmazie, NHV Theophrastus, November 2018

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Weiden - mit Kreativität Artenvielfalt aufbauen

Weiden mögen aus forstwirtschaftlicher Sicht keine große Bedeutung besitzen, aber einen Frühling ohne die zeitig in leuchtendem Gelb blühenden Bäume und Sträucher können wir uns kaum vorstellen. Als sogenannte Vorfrühlingsblüher sind Weiden außerdem ökologisch besonders wertvoll. Die Blüten in den flauschigen Weidenkätzchen bieten den Insekten sehr große Mengen an Nektar und Pollen bereits zu einer Zeit, wo der Tisch in der Natur nur spärlich gedeckt ist. In keinem Naturgarten sollten Weiden daher fehlen.

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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