Umweltbüro Lichtenberg

Dürfen wir vorstellen? Das Deutsche Shorthorn in der Feldmark

Einige Spaziergänger werden sich sicher gefragt haben, was für schöne bunte Rinder da plötzlich in den Sickerbecken der Falkenberger Feldmark zu Hause sind. Die Schottischen Hochlandrinder haben Verstärkung aus Nordfriesland bekommen: Die Rinder der Rasse Deutsches Shorthorn weiden seit Anfang November 2017 auf den vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow bewirtschafteten Flächen und leisten so einen großen Beitrag zum Erhalt der Offenlandschaft im Nordosten Berlins. 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Eine kulturelle Wanderung

Der Bezirk Lichtenberg hat einiges zu bieten, darunter wunderschöne Seen, beschauliche Parks mit alten Baumbeständen, schöne Villen und Kulturdenkmäler von internationaler Bedeutung. Na, neugierig geworden? Wir laden Sie ein zu einer Wanderung, die uns am Obersee und  Orankesee  entlang führt. Vorbei am Wasserturm, am Ausflugslokal des Orankesees, neu angelegten Spielplätzen, dem Strandbad und weiter zum Mies-van-der-Rohe-Haus, durch ein schönes Villengebiet zum Naturschutzgebiet Fauler See.

 

Autorinnen: Gabrielle Lebelt und Monika Baier

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Unsichtbares Gewimmel

Von Frühjahr 2013 bis Herbst 2014 hatte ich als gebürtiger West-Berliner im Rahmen einer Beschäftigung beim ökologischen Bundesfreiwilligen- dienst einmal die Gelegenheit, einen Einblick in die Vielfältigkeit Lichtenberger Gewässer zu erhalten. Eigentlich sollte ich mich ja primär mit den spezifischen Ansprüchen des Kammmolches an mögliche Laichgewässer beschäftigen, rasch jedoch gelangte ich zu tieferen Einsichten in die Mannigfaltigkeit Lichtenberger Gewässer und ihrer Lebewelt.

 

Autor: Thomas Fromm, Dipl.-Biologe

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Wilde Obsternte

Obstbäume in öffentlichen Bereichen, wie städtischen Parks und Grünanlagen, sind nichts Neues. In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg wurde so die Ernährung der Bevölkerung gestützt. Das Interesse an den öffentlichen Obstreserven war längere Zeit eingeschlafen, erwacht aber derzeit dank unterschiedlicher Initiativen wieder aus dem Dornröschenschlaf. Auch der Bezirk Lichtenberg plant, bei zukünftigen Neupflanzungen bewusst auf essbare Arten zu achten.

 

Autor: Dr. Andreas Prüfer, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilungen Wirtschaft, Personal und Finanzen und Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Dürre vor der Haustür

Gehrensee, Fauler See oder das Naturschutzgebiet Falkenberger Rieselfelder sind seit einigen Jahren von Wassermangel betroffen. Auch den Bürgerinnen und Bürgern fällt auf, dass einige Seen sogar dauerhaft ausgetrocknet sind. Damit verschwinden immer mehr Lebensräume in unserem Bezirk, besonders die Frösche, Kröten und Molche finden keine geeigneten Gewässer mehr für ihre Fortpflanzung. Mit einer kleinen Bilderreihe möchten wir die Vielschichtigkeit dieses Problems erläutern.

Autorin und Zeichnerin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Verdrängte Biotope? Wohnungsbau kontra Natur

In Berlin fehlt Wohnraum. In den letzten Monaten wurde im innerstädtischen Bereich viel verdichtet, Bebauungslücken wurden geschlossen. Wohnraum fehlt trotz alledem noch an allen Ecken und Enden, vor allem bezahlbarer. Der Druck wächst auch in den östlichen Berliner Stadtrandlagen, die mit ihren großräumigen Freiflächen den Übergang in die Barnimer Feldmark bilden. Nachfolgend widmen wir uns den Auswirkungen von Neubauprojekten auf angrenzende Grünflächen und offene Landschaftsgebiete.

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg 

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Schutzgebiete vor der eigenen Haustür

Mit 44% Grün- und Wasserflächen kann Berlin als grüne Metropole bezeichnet werden. Mittlerweile gilt es als bewiesen, dass die biologische Vielfalt in Städten größer ist als im ländlichen Raum. Damit diese Vielfalt auch langfristig erhalten bleibt, müssen wertvolle Gebiete unter Schutz gestellt werden. Es gibt verschiedene Kategorien von Schutzgebieten und –objekten in Berlin: Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale, geschützte Landschaftsbestandteile und Naturparke. Doch was ist in diesen Gebieten eigentlich erlaubt und was nicht? Und welche Punkte muss man beachten, wenn man ein Grundstück innerhalb eines Schutzgebietes besitzt? Hierzu erreichte uns eine Bürgeranfrage, die wir auf diesem Wege beantworten wollen.
         

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Mit dem FahrRa(d)t durch 2017

Der FahrRat in Lichtenberg ist ein Gremium für interessierte Bürger/innen und Vertretern von Initiativen und der Verwaltung. Er trifft sich zweimal im Jahr, um über die Belange der Fahrradfahrer im Bezirk zu beraten und Maßnahmen abzuleiten. Die Sitzungen sind öffentlich, Interessierte sind jederzeit willkommen. Seit seiner Gründung im April 2015 berät er das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung in Fragen, die den Radverkehr betreffen. Bei der letzten Sitzung im Februar 2017 wurden die Maßnahmen vorgestellt, die in diesem Jahr vom Bezirksamt Lichtenberg durchgeführt werden sollen.

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Lichtenberger Wanderung – Artenvielfalt im Wasser

Unsere heutige Wanderung startet in Berlin- Malchow und führt uns zu ausgewählten Kleingewässern im Norden des Bezirkes Lichtenberg. Wir durchqueren mehrere Schutzgebiete und schauen uns die Bedeutung der Kleingewässer für die wildlebenden Tier- und Pflanzenarten der Stadt an. Die etwa 4 km lange Wanderung endet an der Tram-Haltestelle Falkenberg.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark

Vielleicht kann sich der oder die eine oder andere noch an unseren Bürgeraufruf zur Benennung von bisher namenlosen Wegen im Norden unseres Bezirkes erinnern. Im Sommer letzten Jahres konnten wir die ausgewählten Straßennamen des Kulturausschusses der BVV Lichtenberg verkünden. Nun können wir den nächsten Schritt vermelden: Die Namen wurden im Lichtenberger Amtsblatt veröffentlicht und es wurden keine Einsprüche erhoben. Somit sind die Namen rechtskräftig. Als nächstes können die Wege nun offiziell beschildert werden. Halten Sie also bei den nächsten Spaziergängen durch den Bezirk die Augen offen, vielleicht entdecken Sie ja schon neue Namensschilder! Es ist geplant, die Beschilderung in diesem Jahr abzuschließen. 

Die Karte mit den neuen Namen der Wege finden Sie hier:
http://www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst/archiv/lichtenberg/342-der-weg-ist-das-ziel-aktuelles-zur-wegebenennung-wartenberger-falkenberger-feldmark.html

 

Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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